Sonntag, 29. Januar 2023
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Gesundheitspolitik

Krankenkassen streichen zum 1. April arthroskopische Operationen aus dem Leistungskatalog

In Deutschland leiden ca. 15 Mio. Menschen unter behandlungsbedürftigen Arthrose-Beschwerden. Minimalinvasive, also arthroskopische Operationen waren bisher eine Schlüsseltherapie, um Betroffenen ohne die Belastung eines großen chirurgischen Eingriffs schnell zu helfen. Das wird in Zukunft bei Kniegelenksarthrose nicht mehr möglich sein. Was weltweit als medizinischer Standard gilt, wird in Zukunft in Deutschland ab 1. April 2016 von den Krankenkassen nicht mehr bezahlt.

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