Samstag, 25. Juni 2022
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Gesundheitspolitik

Kretschmann fordert Geld vom Bund für Gesundheit von Flüchtlingen

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat eine finanzielle Beteiligung des Bundes an der Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen gefordert. Damit reagierte er am Dienstag in Stuttgart auf einen Bericht des ARD-Politikmagazins "Report Mainz", die Finanzierung der Trauma-Therapie sei gefährdet.

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"Aktuell ist erstmals gar nichts gefährdet", sagte Kretschmann und stellte eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge in Aussicht, die der Bund mitfinanzieren solle. Über sie solle die Trauma-Therapie abgerechnet werden. "Das ist unser Vorschlag an den Bund", sagte Staatssekretär Klaus-Peter Murawski (Grüne). Die Therapie für bis zu 650 jesidische Frauen und Mädchen aus dem Nordirak, die Baden-Württemberg laut früheren Aussagen bis zum Jahresende aufnehmen will, soll vom Land finanziert werden.


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