Dienstag, 29. November 2022
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Gesundheitspolitik

Krise im britischen Gesundheitswesen: Schärfere Regeln für Ausländer

Patienten aus dem Ausland sollen künftig in Großbritannien für nicht dringend notwendige Operationen vorab zur Kasse gebeten werden. Dies soll ab kommenden April für alle gelten, die keinen Anspruch auf freie Behandlung in Großbritannien hätten. "Wir haben kein Problem mit Besuchern aus dem Ausland, die unser Gesundheitssystem nutzen - solange sie einen gerechten Beitrag leisten", sagte Gesundheitsminister Jeremy Hunt am Montag in London. Viele könnten aber nicht ihre Rechnung begleichen. Das durch die Neuregelung eingesparte Geld - umgerechnet bis zu etwa 580 Millionen Euro pro Jahr - solle wieder ins Gesundheitssystem fließen.

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