Freitag, 30. September 2022
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Gesundheitspolitik

Leben in der Todeszone - Ebola-Helfer fordern mehr Unterstützung

Angst ist immer dabei. Doch Mitgefühl und Hilfsbereitschaft besiegen sie. Der größte Wunsch der mutigen Lebensretter in der Ebola-Zone: Mehr und schnellere Hilfe aus der Heimat. Was habe ich angefasst, wer hat mich berührt? War der Türgriff sauber? Soll ich mir doch noch mal die Hände desinfizieren? Jeden Tag stellen sich Helfer in Westafrika solche Fragen. Jeden Tag sind sie mit Ebola konfrontiert. Mit einem unsichtbaren Feind, einem Virus, das mehr als die Hälfte seiner Opfer auf grausame Weise tötet. "Angst, Erleichterung, Hoffnung und Trauer, Leben und Tod sind ganz nah beieinander hier", sagt Rosmarie Jah vom Kinderhilfswerk Unicef in Freetown, der Hauptstadt Sierra Leones.

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