Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Gesundheitspolitik

Medizininformatik-Initiative zieht positive Zwischenbilanz

„Die Medizininformatik-Initiative (MII) hat in vergleichsweise kurzer Zeit wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um Routinedaten aus der Patientenversorgung standortübergreifend digital zu vernetzen – für bessere Forschungsmöglichkeiten und gezieltere Therapien“, sagte Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) und Leiter der Koordinationsstelle der MII bei der 3. Jahresversammlung der Initiative, die am 11. und 12. September unmittelbar im Anschluss an die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) in Dortmund stattfand. Rund 150 Medizinerinnen und Mediziner, Informatikerinnen und Informatiker sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiterer Fachrichtungen tauschten sich dort über erreichte Meilensteine und anstehende Herausforderungen der MII aus. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt zunächst bis 2021 mit rund 160 Millionen Euro.

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