Freitag, 9. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

Migranten sind doppelt so häufig psychisch krank

Psychisch krank durch Migration? Ja, sagen Fachleute. Sie bemängeln, dass es nach wie vor zu wenig Hilfen in der Muttersprache der Betroffenen gibt. Von Depression bis Schizophrenie: Migranten leiden fast doppelt so häufig unter psychischen Erkrankungen wie der Bevölkerungsdurchschnitt und sind nach Ansicht von Fachärzten zudem medizinisch schlechter versorgt. Vor allem Sprach- und Kulturprobleme führten dazu, dass Fehldiagnosen gestellt, Medikamente falsch eingenommen oder Therapien sogar komplett vorenthalten würden, kritisierte Prof. Wolfgang Meier (Uniklinik Bonn) am Mittwoch auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Berlin. Mehr kulturelle Öffnung im Gesundheitswesen sei dringend erforderlich.

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