Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Gesundheitspolitik

Ministerium macht bei elektronischer Gesundheitskarte Druck

Industrie, Ärzte und Krankenkassen gaben sich gegenseitig die Schuld an der Blockade der elektronischen Gesundheitskarte. Nun sollen weitere Verzögerungen bestraft werden.  Berlin (dpa) - Nach massiven Verzögerungen will das Bundesgesundheitsministerium bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) den Druck erhöhen. Sollten Industrie, Krankenkassen oder Ärzte erneut blockieren und die Fristen für die einzelnen Entwicklungsstufen nicht einhalten, droht ihnen eine Geldstrafe. Das geht aus einem Referentenentwurf des Ministeriums zur "sicheren digitalen Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen" hervor, der am Dienstag in die Ressortabstimmung ging. Das Gesetz soll am 1. Januar 2016 in Kraft treten.

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