Donnerstag, 18. August 2022
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Gesundheitspolitik

Fünf deutsch-afrikanische Netzwerke zur Gesundheitsforschung starten

Die Gesundheitssituation in vielen Ländern Subsahara-Afrikas ist durch eine hohe Krankheitslast bei zugleich fehlenden Versorgungs-, Ausbildungs- und Forschungskapazitäten geprägt. Die wenigen auf wissenschaftlich hohem Niveau arbeitenden Institute forschen unter äußerst schwierigen Bedingungen, weil nicht ausreichend Geld für qualifiziertes Personal oder auch Laborausstattung zur Verfügung steht. Außerdem sind afrikanische medizinische Forschungseinrichtungen in der Regel nur in schwach entwickelte nationale Forschungssysteme eingebunden, so dass ein wissenschaftlicher Austausch fehlt.

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