Dienstag, 4. Oktober 2022
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Gesundheitspolitik

Neue Verfahren zur IT-Sicherheit bei Smartphones und Tablets

Weltweit sind mehr als drei Milliarden Smartphones und Tablet-PCs im Einsatz - Tendenz steigend. Dadurch ergeben sich neue Gefahren und Sicherheitslücken. Das Institut für IT-Sicherheitsforschung der FH St. Pölten erforscht im Projekt "Smartphone Security", wie die IT-Sicherheit der kleinen Computer verbessert werden kann. Geräte sollen ihre BesitzerInnen erkennen, Daten besser verschlüsselt und Viren leichter enttarnt werden. "Vieles, was bei PCs längst üblich ist, gibt es bei Smartphones und Tablet-PCs oft nicht, zum Beispiel einen einfachen Virenscanner" sagt Ernst Piller, Leiter des Projekts Smartphone Security und des Instituts für IT-Sicherheitsforschung der FH St. Pölten. Doch auf den Geräten arbeiten ähnliche Betriebssysteme. Angriffe mit Schadsoftware auf Smartphones und Tablets steigen daher stark an.

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