Dienstag, 27. September 2022
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Gesundheitspolitik

Organspende: Nierentransplantationszentrum und Vorstand des UKH unterstützen Widerspruchslösung

Etwa 10.000 Menschen warten in Deutschland auf Grund ihrer schweren Erkrankung auf ein Spenderorgan. Doch die Zahl der gespendeten Organe deckt den Bedarf bei weitem nicht. Viele Patienten warten vergebens auf ein lebensrettendes Organ. Der Bundestag debattiert im Herbst 2019 verschiedene Gesetzentwürfe zur Verbesserung der Organspende-Situation in Deutschland. Der Klinikumsvorstand des Universitätsklinikums Halle (Saale) und das Nierentransplantationszentrum der halleschen Universitätsmedizin unterstützen dabei den Gesetzentwurf für die sogenannte doppelte Widerspruchslösung. Das heißt, dass im Falle einer fehlenden Entscheidung man nicht wie befürchtet automatisch zum Spender wird, sondern dass – wie zur Zeit auch – die Angehörigen gefragt werden und diese natürlich die Möglichkeit haben eine Organentnahme abzulehnen.  Ein konkurrierender Gesetzentwurf sieht vor, dass jeder Bürger seine Haltung – Zustimmung oder Ablehnung zur Organspende – dokumentieren muss. Dafür soll man sich online registrieren können.

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