Dienstag, 28. Juni 2022
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Gesundheitspolitik

Pensionslasten für den Bund gestiegen

Die Belastungen für den Bund aus Versorgungsleistungen für Beamte im Ruhestand sind weiter gestiegen. Die Kosten für künftige Pensionen und Beihilfen zugunsten der Ende 2012 aktiven Beamten und Ruheständler bei Bund, Post und Bahn betrugen 465,42 Milliarden Euro. Das waren rund 25,3 Milliarden Euro mehr als Ende 2011, wie aus einer am Freitag bekanntgewordenen Vermögensrechnung hervorgeht. Den Rückstellungen standen 6,75 Milliarden Euro gegenüber, die der Bund über seine Sondervermögen Versorgungsrücklage und Versorgungsfonds aufgebaut hat.

Künftige Neueinstellungen wurden in den Zahlen nicht berücksichtigt, über die die «Bild»-Zeitung zuvor berichtete. Die Pensionskosten für Bundesbeamte, Richter und Bundeswehr-Soldaten in den nächsten Jahrzehnten summieren sich auf 160,85 Milliarden Euro, die der Postbeamten werden auf 141,97 Milliarden Euro taxiert. Weitere 62,76 Milliarden Euro sind für Pensionen der Bahn-Beamten nötig.

Die ehemaligen Staatsunternehmen Post und Bahn beschäftigen noch immer einige Beamte, die ihren Status nach der Privatisierung behalten haben.


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