Montag, 5. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

PREFERE-Studie: Urologen weisen Kritik für mögliches Scheitern zurück

Die PREFERE-Studie zur wissenschaftlichen Bewertung des besten Therapieverfahrens bei Patienten mit einem Prostata-Ca im Frühstadium droht zu scheitern, weil notwendige Patientenzahlen nicht erreicht werden - so das Fazit der Studienleiter ein Jahr nach Studienbeginn. Die öffentliche Suche nach Ursachen für ein mögliches Scheitern des Renommee-Projektes hat die niedergelassenen Urologen als Schuldige ausgemacht. Darauf zumindest deutet ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Studienleiter Prof. Dr. med. Michael Stöckle. Seiner Meinung nach würden Urologen für die Studie bei Patienten nicht ausreichend Werbung  betreiben und die Patienten nicht im Studiensinne beraten. Diesen Vorwurf weisen die niedergelassenen Urologen aus Nordrhein nun entschieden zurück.

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