Montag, 6. Februar 2023
Navigation öffnen
Gesundheitspolitik

Nur ein Prozent der Seltenen Erkrankungen bisher medikamentös behandelbar

Beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) stößt die von der Barmer befeuerte Kosten-Nutzen-Debatte bei Orphan Drugs auf Unverständnis. „Noch immer sind nur etwa ein Prozent der rund 8.000 seltenen Erkrankungen medikamentös behandelbar. Für diese Menschen ist die Forschung und Entwicklung von sogenannten Orphan Drugs eine große Hoffnung“, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BPI. Die Kasse wirft der Industrie Kostentreiberei vor, fordert Preis-Leistungsbewertungen und schürt gleichzeitig die Ängste der Patienten vor angeblich unsicheren Medikamenten. „Das ist zynisch den Betroffenen gegenüber“, so Gerbsch. „Gesundheitsversorgung ist keine Supermarktware.“
Anzeige:
E-Health NL
 

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Nur ein Prozent der Seltenen Erkrankungen bisher medikamentös behandelbar"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: rgb-info[at]medtrix.group.