Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

Sozialgericht München: Einbehalt von 2 Mio. EUR nicht rechtmäßig – AOK Bayern darf Abschlagszahlungen nicht kürzen

In einer Eilentscheidung hat das Sozialgericht München heute die AOK Bayern dazu verpflichtet, die im Rahmen der Abschlagszahlung Januar 2015 einbehaltenen Honorare in Höhe von rund 2 Mio EUR an den Bayerischen Hausärzteverband zwecks Weiterleitung an die von der Kürzung betroffenen Teilnehmer am Hausarztvertrag AOK Bayern zu zahlen. Ferner wurde die AOK Bayern verpflichtet, die Abschlagszahlungen für Februar und März 2015 in Höhe der bereits in Rechnung gestellten Beträge ebenfalls auszuzahlen.

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