Freitag, 27. Januar 2023
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Gesundheitspolitik

Steigende Finanzreserven der Krankenkassen ermöglichen Entbudgetierung

„Die Diskussionen um die Attraktivität der Niederlassung und Engpässen bei Arztterminen könnten eigentlich bald der Vergangenheit angehören, denn dank voller Kassen wäre eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Sicherstellung der Versorgung vor allem in der Fläche leicht realisierbar: die entbudgetierte Vergütung ambulanter ärztlicher Leistungen. Doch die Chance, hier ein Zeichen an den Gesetzgeber zu senden, haben die Länder in ernüchternder Einmütigkeit leider vertan.“ Das sagte der Vorsitzende des Hartmannbund-Landesverbandes Brandenburg, Dr. Hanjo Pohle, mit Blick auf die Entscheidung der Gesundheitsministerkonferenz, den Antrag des schleswig-holsteinischen Gesundheitsministers Dr. Heiner Garg, die Budgetierung ambulanter Leistungen im Gesetz zu lockern, abzulehnen.
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