Samstag, 25. Juni 2022
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Gesundheitspolitik

Unions-Arbeitnehmer für „Rente nach Mindesteinkommen“

Im Rentenstreit der Koalition fordert der Arbeitnehmerflügel der Union die Wiedereinführung eine „Rente nach Mindesteinkommen“. Diese 1992 abgeschaffte Regelung könne mehr Menschen vor Altersarmut bewahren als die von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeschlagene Zuschussrente. Das sagte der Vorsitzende der Christliche-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann, am Montag im WDR-Hörfunk.

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Bei dem CDA-Modell sollen unterdurchschnittliche Einkommen bei der Rentenberechnung auf 75% des Durchschnittseinkommens angehoben werden. „Damit haben wir über Jahrzehnte Altersarmut verhindert“, sagte Laumann. Er räumte ein, dass eine „Rente nach Mindesteinkommen“ teurer werde als von der Leyens Zuschussrente. Am Ende werde es mehr als drei Milliarden Euro kosten - im Gegenzug würden aber Ausgaben bei der Grundsicherung im Alter eingespart.


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