Sonntag, 27. November 2022
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Gesundheitspolitik

Universität Bayreuth: "Fleischkonsum und "Männlichkeit": Studie zu kulturellen Einflüssen auf das Ernährungsverhalten"

Der Verzehr von Fleisch wird in vielen kulturellen Traditionen als Ausdruck ‚wahrer Männlichkeit‘ angesehen und gesellschaftlich anerkannt. Wie sehr beeinflussen solche Werturteile die Ernährungsgewohnheiten in der Bevölkerung? Eine deutsch-niederländische Studie, an der Dr. Hanna Schösler von der Universität Bayreuth maßgeblich beteiligt war, kommt zu dem Ergebnis: Die Vorstellung, ein hoher Fleischkonsum sei charakteristisch für eine maskuline Lebenseinstellung, ist in Milieus mit unterschiedlichen kulturellen Traditionen verschieden stark ausgeprägt. Je stärker sie das Selbstbild von Männern beeinflusst, desto mehr erschwert sie deren Hinwendung zu einer fleischärmeren Ernährung.

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