Mittwoch, 10. August 2022
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Gesundheitspolitik

Versorgungsdefizite gefährden Therapieerfolg bei Rheumapatienten

Deutschland benötigt rund doppelt so viele Rheumatologen wie zurzeit tätig, um die Bevölkerung ausreichend gut zu versorgen. Das zeigt das aktuelle Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) zur Versorgung in ihrem Fachbereich. Werden Verdachtsfälle von Rheuma frühzeitig erkannt und konsequent und kontinuierlich behandelt, können diese Menschen meist ein Leben ohne wesentliche Einschränkungen in Lebensqualität und sozialer Teilhabe führen. Welche Konsequenzen der Mangel an Rheumatologen für die Patienten hat und wie eine optimale rheumatologische Versorgung aussieht, diskutieren Experten im Rahmen einer Pressekonferenz der DGRh am 19. April in Berlin.

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