Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

Weltföderation für Neurologie: Neue Expertengruppe zu Zika

Die Weltföderation für Neurologie (WFN) richtet eine hochkarätige Arbeitsgruppe zum Zika-Virus ein. Während bei vielen infizierten Personen der Krankheitsverlauf mild ist, können die möglichen neurologischen Komplikationen verheerend sein. "Jüngste Daten legen einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zika-Virus, schweren angeborenen Gehirnschäden, einem vermehrten Auftreten des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) sowie anderer neurologischer Erkrankungen nahe, etwa Myelitis und Meningoencephalitis," so Prof. John England (Louisiana State University, New Orleans), Vorsitzender der neuen WFN-Arbeitsgruppe.

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