Samstag, 25. Juni 2022
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Gesundheitspolitik

Zeitung: Betreuungsgeld für Hartz-IV-Empfänger zur Vorsorge

Auch Hartz-IV-Empfänger sollen entgegen ersten Vorschlägen von dem geplanten Betreuungsgeld profitieren. Sie könnten den Betrag entweder in einen Riester-Vertrag oder in die Vorsorge für künftige Bildungskosten investieren, berichtet die „Rheinische Post“ (Freitag) unter Berufung auf Fraktionskreise. Die schwarz-gelbe Koalition stehe bei den Verhandlungen um das auch intern umstrittene Betreuungsgeld kurz vor dem Durchbruch.

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Eltern, die nicht ALG II beziehen, könnten sich das Betreuungsgeld entweder in bar auszahlen lassen oder in die Vorsorge für Alter oder Bildung investieren, berichtet das Blatt weiter. Wer sich für die Vorsorge entscheide, solle zusätzlich 15 Euro im Monat bekommen.

Die Koalition hatte im Juni vorgeschlagen, dass Eltern für die Betreuung ihrer Kleinkinder zu Hause ab 1. Januar 2013 zunächst 100 Euro und später 150 Euro im Monat bekommen. Im ursprünglichen Gesetzentwurf war vorgesehen, dass der Betrag bei Hartz-IV- oder Sozialhilfe-Empfängern ausgezahlt und anschließend wieder von der Unterstützung abgezogen wird.


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