Dienstag, 28. Juni 2022
Navigation öffnen
Anzeige:
Nasonex
Nasonex
 
Gesundheitspolitik

Zeitung: Trend zur Frührente trotz finanzieller Einbußen

In Deutschland sind noch nie so viele Menschen vorzeitig in Rente gegangen wie im Jahr 2011 - trotz der damit verbundenen finanziellen Einbußen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstag) unter Berufung auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Demnach bezogen 2011 knapp 700 000 Menschen erstmalig Altersrente.

Knapp die Hälfte von ihnen, fast 337 000, bekam nicht ihr volles Ruhegeld ausgezahlt. Der Grund: Diese Menschen arbeiteten nicht bis zur Regelaltersgrenze von damals 65 Jahren. Ihr Anteil an allen neu hinzu gekommenen Altersrentnern lag damit bei 48,2%. 2010 waren es 47,5% gewesen, 2005 sogar nur 41,2%. Besonders betroffen sind dem Bericht zufolge zum Beispiel Krankenpfleger, Erzieher oder Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor.


Anzeige:
Clexane
Clexane
 

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Zeitung: Trend zur Frührente trotz finanzieller Einbußen "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.