Montag, 5. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

Zur Sicherung der ambulanten medizinischen Versorgung: BDU setzt auf gemeinsamen Widerstand gegen Honorarbeschluss

Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) sieht die ambulante medizinische Versorgung in Praxis und Klinik gefährdet. Der Honorarbeschluss des erweiterten Bewertungsausschusses vom Donnerstag trägt der gesellschaftlichen Entwicklung von Demografie und Morbiditätslast nicht ausreichend Rechnung. Die Alterung der Gesellschaft verursacht einen rapide steigenden Bedarf an medizinischer und pflegerischer Versorgung auf dem Gebiet der Urologie bei sich gleichzeitig abzeichnendem Ärztemangel. Das „Gutachten“ der Krankenkassen und die damit verbundene Forderung des GKV-Spitzenverbandes zur Absenkung der Gesamtvergütung von insgesamt 2,2 Milliarden Euro macht deutlich, dass es den Kassen nicht um die Verbesserung der ambulanten Patientenversorgung geht.

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