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Gesundheitspolitik

Beiträge zum Thema: Datenschutz

März 2019

Sprachtechnologen wollen Datenschutz beim Dialog mit Computer verbessern

Sprachdialogsysteme wie Alexa und Siri sind inzwischen große Hilfen bei der Bedienung von Computern, sei es für die Internetsuche oder das "Smart Home". Die Daten allerdings, also die Sprachbefehle, werden auf Servern dieser Firmen langfristig gespeichert, was vielen Benutzern Unbehagen bereitet. Saarbrücker Sprachtechnologen möchten nun im Verbund mit internationalen Kollegen ein Sprachdialogsystem entwickeln, das sowohl von der Qualität her an die großen Marktführer heranreicht, aber auch die Daten so verarbeitet, dass die Privatsphäre...

Medikamenten-Apps bieten verschiedenste Funktionen

Erinnerungen, Warnungen, ein Tagebuch: Medikamenten-Apps locken vor allem chronisch Kranke auf den ersten Blick mit vielen Vorteilen. Doch bei der Auswahl sollten Nutzer genau hinschauen – vor allem dann, wenn die App nichts kostet. Es ist kein Anruf und keine Nachricht, das Smartphone piept aber trotzdem. „12 Uhr, Tablette einnehmen.“ So erinnern Apps ihre Nutzer daran, Medikamente zu nehmen. Wichtig ist das vor allem für chronisch Kranke mit Bluthochdruck, Parkinson oder Diabetes etwa, die ihre wichtige Medizin auch im größten Alltagsstress nicht...

Smarter Sprachassistent steht Rede und Antwort

Sprachassistenten werden in immer mehr Lebensbereichen eingesetzt. Gemeinsam mit VW stellen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS auf der Hannover Messe 2019 ein neues Dialogsystem für domänenspezifisches Wissen vor, das sich dank Technologien des "Informierten" Maschinellen Lernens (ML) deutlich von Alexa, Siri und Co. abgrenzt und das insbesondere für den Einsatz in der Industrie gedacht ist. Der smarte Sprachassistent im Auto zeigt exemplarisch, wie Unternehmen Dialogsysteme für die...

August 2018

Grippe-Risiko im Krankenhaus: Personal viel zu selten geimpft

In deutschen Kliniken schützen Mitarbeiter sich und Patienten zu wenig gegen das Grippe-Risiko: Nach einer Umfrage des Robert Koch-Instituts lassen sich nur rund 40% aller Mitarbeiter gegen Influenza immunisieren. Insgesamt werde die Impfung bei Krankenhauspersonal damit nicht ausreichend angenommen, heißt es im jüngsten "Epidemiologischen Bulletin" des Instituts. Besonders große Defizite zeigten sich beim Pflegepersonal und in therapeutischen Berufen.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, pro Woche mindestens 2,5 Stunden an mäßig anstrengender Ausdaueraktivität sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche muskelkräftigende Aktivitäten auszuführen. Laut Daten des Robert Koch-Instituts erreicht nur etwa ein Fünftel der Frauen (20,5%) und ein Viertel der Männer (24,7%) in Deutschland beide Empfehlungen. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung bewegt sich weniger als 2,5 Stunden pro Woche (1). Doch regelmäßige Bewegung schützt nicht nur vor Übergewicht...

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Magen-Darm-Ärzte mahnen zur Vorsicht bei Meldungen über bestimmte Nahrungsmittel, die vor Krebs schützen sollen. „Öffentliche Erklärungen wie gerade mal wieder von Ernährungswissenschaftlern der Uni Jena über den Schutzmechanismus von Nüssen sind eher irreführend als hilfreich“, betont Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. „Auch Nusskonsumenten sind vor Darmkrebs nicht gefeit. Sicherheit bietet nur die Darmspiegelung.“

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