Mittwoch, 28. Oktober 2020
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Gesundheitspolitik

Beiträge zum Thema: Stress

März 2020

Corona, Kinder, Chaos: Bei Eltern liegen die Nerven blank

Corona, Kinder, Chaos: Bei Eltern liegen die Nerven blank
© nenetus - stock.adobe.com

Sie leisten ohnehin schon viel, fühlen sich oft allein gelassen, haben laut einer Forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse deutlich mehr Stress als andere Eltern: getrennt lebende Mütter und Väter. Fast jeder zweite Alleinerziehende (46%) steht demnach ständig unter Druck. Jetzt, in der Corona-Krise, dürfte sich das Problem noch verschärfen, denn wohin mit den Kindern, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind? Was tun, wenn der Ex-Partner nicht greifbar ist, die Großeltern vor dem Virus geschützt werden sollen und man selbst arbeiten muss?

QLU Health verlagert Investitionen in die Entwicklung von Schnelltests für das Coronavirus COVID-19

QLU Health verlagert Investitionen in die Entwicklung von Schnelltests für das Coronavirus COVID-19
© Henrik Dolle / Fotolia.com

Der in London ansässige Spezialist für Gentests, QLU Health, wird seine Produkt- und Dienstleistungspalette um schnelle Heimtests für das Coronavirus COVID-19 erweitern. Die Investitionsmittel waren bereits für einen Aktionsplan zur Beschleunigung des Wachstums eingeplant. Ein erheblicher Teil wird jedoch umgeleitet, um der Bedrohung durch das Coronavirus zu begegnen. Dem Unternehmen ist der Ernst der Lage auch deshalb bewusst, weil wichtige Mitarbeiter von QLU selbst von den Auswirkungen betroffen sind.

Hausärzte entlasten: Anspruchsberechtigte können ohne Überweisung zur Darmkrebsvorsorge

Hausärzte entlasten: Anspruchsberechtigte können ohne Überweisung zur Darmkrebsvorsorge
© Alex / Fotolia.com

Das Corona-Virus sorgt insbesondere in den Praxen von Allgemeinmedizinern für zusätzlichen Stress. Auch scheuen viele Menschen aktuell generell den Arztbesuch, aus Sorge sich mit COVID-19 zu infizieren. Allerdings erhalten auch momentan im Zuge des im Juli 2019 gestarteten Einladungsverfahrens zum Darmkrebsscreening zahlreiche Versicherte in Deutschland eine persönliche Einladung zur Darmkrebsvorsorge nach Hause geschickt.

Stress im Job: Gesundheitspersonal am meisten belastet

Konkurrenzdruck, Mobbing, Überstunden, Schichtarbeit, ungerechte Bezahlung – und ein Smartphone, das ständige Erreichbarkeit einfordert: Immer mehr Arbeitnehmer stehen unter Dauerstress, vor allem Krankenpfleger. Das hat Folgen für die Psyche: Berufstätige leiden laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse zunehmend unter seelischen Erkrankungen wie Burnout, Anpassungsstörungen, Panikattacken, Depressionen, Schlaf- und somatoformen Störungen, also körperlichen Beschwerden, die keine organische Ursache haben.

November 2019

Depressiven Kindern droht Versorgungslücke nach Klinik

Fast 8% aller depressiven Kinder zwischen 10 und 17 Jahren kommen innerhalb eines Jahres ins Krankenhaus, durchschnittlich für 39 Tage. Nach der Entlassung fehlt oft eine passende ambulante Nachsorge. Folge: Fast jedes vierte dieser Kinder wird innerhalb von 2 Jahren mehrfach stationär behandelt. Das zeigt der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit mit dem Schwerpunkt „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“. Basis für die repräsentative Studie sind Abrechnungsdaten der Jahre 2016 und 2017 von rund 800.000 minderjährigen...

„Digitaler Engel“: Assistenzsystem für leichtere Pflegearbeit

Angespannte Patientinnen und Patienten, bedrückende Schicksale, hoher Zeitdruck – Pflegearbeit ist nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und emotional besonders anstrengend. In Kooperation mit vier Projektpartnern wird das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) nun den Nutzen digitaler Assistenzsysteme im Pflegealltag erforschen. Der sogenannte „Digitale Engel“ soll die Arbeitskräfte unterstützen, um psychische Fehlbeanspruchung zu vermeiden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung...

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EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Erster Lockdown seit Monaten – Ab 14 Uhr dürfen die Berchtesgadener nur noch aus trifftigen Gründen ihre Wohnungen verlassen (dpa, 20.10.2020).
  • Erster Lockdown seit Monaten – Ab 14 Uhr dürfen die Berchtesgadener nur noch aus trifftigen Gründen ihre Wohnungen verlassen (dpa, 20.10.2020).