Montag, 24. September 2018
Navigation öffnen

Aktuelle Infos für Ärzte

10. Juli 2018 Wenig Austausch zu Impfungen unter Haus- und Fachärzten – niedrige Impfraten bei Immunsupprimierten

In einem Video zur Pressekonferenz „Impfschutz für jedes Alter: Prävention der Meningokokken- und Pneumokokken-Infektion“, die Pfizer im April anlässlich des DGIM in Mannheim veranstaltete, werden Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter Hausärzten diskutiert: Dr. Markus Frühwein, Facharzt für Allgemeinmedizin, und Nicole Weider, Kommunikationsexpertin, beleuchten die Umfrageergebnisse, die unter anderem die Häufigkeit des Austauschs über das Thema Impfen zwischen Haus- und Facharzt und ihre Kommunikationsmittel untersuchte.
Anzeige:
Um die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage und deren Einordnung durch die beiden Experten anzusehen, klicken Sie bitte hier. Der Download des Videos steht Ihnen hier zur Verfügung.

Quelle: Pfizer


Das könnte Sie auch interessieren

Urologen geben Entwarnung: Sorgen vor Zeugungsunfähigkeit sind unbegründet

Eine neue Studie zur männlichen Fruchtbarkeit, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Human Reproductive Update", sorgt derzeit für Aufsehen. Die Untersuchungen von Mediziner Hagai Levine und seinem Team der Hebräischen Universität Jerusalem zeigen, dass die Spermienanzahl von Männern aus westlichen Ländern immer weiter abnimmt. Laut den Wissenschaftlern ist die Spermienanzahl pro Milliliter Sperma um etwa 52 Prozent gesunken. Bei der Gesamtzahl der Spermien pro Samenerguss gaben die Forscher sogar einen Rückgang von nahezu 60 Prozent an. Dennoch sieht die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) die Zeugungsfähigkeit in westlichen Industrienationen nicht akut gefährdet.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Wenig Austausch zu Impfungen unter Haus- und Fachärzten – niedrige Impfraten bei Immunsupprimierten"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.