Mittwoch, 10. August 2022
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Medizin

11% höheres BIP in Deutschland durch Investitionen in Gesundheit

Eine bessere Gesundheit könnte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland 2040 um 11% und weltweit um 8% erhöhen. Die COVID-19-Pandemie hat Schwachpunkte in Gesundheitssystemen, sozialen Strukturen und der Wirtschaft offengelegt. Das McKinsey Global Institute (MGI) hat errechnet, dass die Auswirkungen von COVID-19 bis 2020 zu einem Rückgang des globalen BIP um bis zu 8% führen könnten. Auch ohne COVID-19 verringern Defizite in der Gesundheitssorge das potenzielle globale BIP jedes Jahr um 15%. Das sind Ergebnisse des aktuellen MGI-Reports „Prioritizing Health: A prescription for prosperity.“ Für die Studie haben die Experten die gesundheitlichen Herausforderungen und Chancen bis zum Jahr 2040 in 200 Ländern analysiert.

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