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Medizin

10. November 2015 Kurzinformation zum Thema Angststörungen

Angst gehört zum Leben. Jeder Mensch kennt dieses Gefühl. Es schützt uns in manchen Situationen und kann sogar lebensrettend sein. Bei einer Angststörung dagegen handelt es sich nicht um Angst vor einer echten Bedrohung. Wer davon betroffen ist, hat übersteigerte Angst oder fürchtet sich vor Dingen oder Situationen, die andere Menschen normal finden.

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Durch die Angststörung können Lebensqualität und Alltag der Betroffenen stark beeinträchtigt werden. Folgen können zum Beispiel sein: Meiden der angstauslösenden Situation und damit Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit, Depressionen sowie Alkohol- oder Drogenmissbrauch. Angststörungen können gut behandelt werden, hierzu eignen sich Medikamente oder Psychotherapie.

In der Kurzinformation "Angst - normales Gefühl oder doch eine seelische Störung?" erfahren Sie mehr über normale und krankhafte Angst sowie über ihre Behandlungsmöglichkeiten. Und Sie erhalten Hinweise, was Betroffene selbst tun können, um einer Angststörung zu begegnen.

Die Reihe "Kurzinformationen für Patienten (KiP)" entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Das ÄZQ erstellt dafür doppelseitige Dokumente im DIN-A4-Format, die als PDF-Download zum Ausdrucken bereit stehen.

Die Kurzinformation "Angststörungen" sowie Informationen zu über 50 weiteren Themen können Sie abrufen unter:

Kurzinformation für Patienten "Angst – normales Gefühl oder doch eine seelische Störung?"
www.patienten-information.de/kurzinformationen/psychische-erkrankungen/angststoerungen

Quelle: ÄZQ


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