Montag, 23. September 2019
Navigation öffnen

Medizin

11. September 2012 COPD: Wirksamkeit der Fixkombination QVA147 aus Beta2-Agonist Indacaterol und Anticholinergikum Glycopyrronium wurde bestätigt

Im Rahmen des Kongresses der European Respiratory Society (ERS) hat Novartis in Wien neue klinische Daten aus drei Studienprogrammen zur chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) vorgestellt. Insgesamt präsentierte Novartis 14 Abstracts, darunter Daten aus dem Phase-III-Studienprogramm IGNITE zum Prüfpräparat QVA149 (Fixkombination aus Indacaterol und Glycopyrronium), aus dem Phase-III-Studienprogramm GLOW zum Prüfpräparat NVA237 (Glycopyrronium) und aus dem Phase-III/IV-Studienprogramm INERGIZE zu dem Präparat Onbrez® Breezhaler® (Indacaterol).

Anzeige:
Fachinformation

Die vorgestellten Daten zeigen, dass das Novartis-Portfolio für COPD einmal täglich zu verabreichende, innovative Behandlungsmöglichkeiten für Patienten und Ärzte bietet. Das IGNITE-Studienprogramm zu QVA149 gehört zu den größten internationalen Phase-III-Studienprogrammen mit insgesamt 10 Studien und mehr als 5.700 Patienten in 42 Ländern. QVA149 (110/50 μg) ist eine in der Entwicklung befindliche Trockenpulver-Fixkombination zur Inhalation, die die äquivalente Menge Indacaterol (Onbrez®) 150 μg zusammen mit Glycopyrronium (NVA237) 50 μg enthält (7) Zu den auf dem ERS-Kongress vorgestellten Daten gehören drei neue Studien des IGNITE-Studienprogramms: SHINE, ILLUMINATE und ENLIGHTEN. Die Ergebnisse weisen nach, dass QVA149 im Vergleich zu anderen COPD-Therapien die Lungenfunktion signifikant verbessert (1,2,6).

Zusätzliche Daten aus dem GLOW-Studienprogramm zeigen, dass Glycopyrronium (NVA237) 44 μg einmal täglich verglichen mit Placebo eine rasche und anhaltende Bronchodilatation bewirkt sowie Exazerbationen und Symptome reduziert - in ähnlichem Maße, wie es bei unverblindetem Tiotropium 18 μg beobachtet wurde (3,4). Darüber hinaus zeigte NVA237 einen schnellen Wirkeintritt innerhalb von 5 Minuten an Tag 1.

Weiterhin ergab eine neue gepoolte Auswertung des INERGIZE-Studienprogramms, dass Indacaterol (Onbrez® Breezhaler®) 300 μg im Vergleich zu unverblindetem Tiotropium 18 μg hinsichtlich der Verbesserung der Atemnot von COPD-Patienten, die zu Studienbeginn schwerere Atemnotsymptome aufwiesen, signifikant überlegen ist (p<0,05) (5).
Daten aus dem IGNITE-Studienprogramm weisen die Wirksamkeit der Fixkombination QVA149 (Indacaterol/Glycopyrronium) nach. Gegenüber den Vergleichspräparaten konnte zusätzlich eine überlegene Wirksamkeit hinsichtlich Lungenfunktion und patientenrelevanter Endpunkte gezeigt werden (1,2,6).
Die Phase-III-Studie SHINE ist mit 2.114 eingeschlossenen Patienten eine der umfangreichsten Studien des IGNITE-Studienprogramms. Der primäre Studienendpunkt, die Überlegenheit von QVA149 110/50 μg hinsichtlich des trough FEV1 vs. Indacaterol 150 μg und Glycopyrronium 50 μg, wurde erreicht: QVA149 verbesserte die Lungenfunktion signifikant gegenüber Indacaterol 150 μg einmal täglich (+70 ml; p<0,001) und gegenüber Glycopyrronium 50 μg einmal täglich (+90 ml; p<0,001) (1).

QVA149 war dabei auch signifikant wirksamer bei der Verbesserung der Lungenfunktion als unverblindetes Tiotropium 18 μg (+80 ml; p<0,001) und Placebo (+200 ml; p<0,001) (1). Das mittlere Spitzen-FEV1 nach 26 Wochen war unter QVA149 ebenfalls signifikant höher im Vergleich zu Placebo (+330 ml, p<0,001), Indacaterol 150 μg (+120 ml; p<0,001), Glycopyrronium 50 μg (+130 ml; p<0,001) und unverblindetem Tiotropium 18 μg (+130 ml; p<0,001) (1). Die mittlere FEV1-Fläche unter der Kurve (AUC) für 0-24h nach 26 Wochen war unter QVA149 signifikant höher als unter Placebo (+320 ml, p<0,001), Indacaterol 150 μg (+110 ml; p<0,001), Glycopyrronium 50 μg (+110 ml; p<0,001) und unverblindetem Tiotropium 18 μg (+110 ml; p<0,001) (1).

Die Ergebnisse zeigen auch, dass QVA149 die Atemnot gemessen am Transition Dyspnoea Index (TDI) signifikant verringert (p<0,001 vs. Placebo; p<0,05 vs. unverblindetes Tiotropium 18 μg), die gesundheitsbezogene Lebensqualität (HRQoL) gemessen am St. George’s Respiratory Questionnaire (SGRQ) signifikant verbessert (p<0,01 vs. Placebo; p<0,05 vs. unverblindetes Tiotropium 18 μg) und die Anwendung von Notfallmedikamenten signifikant reduziert (p<0,001 vs. Placebo; vs. unverblindetes Tiotropium 18 μg).1 QVA149 war zudem hinsichtlich der Reduzierung der angewendeten Notfallmedikamente im Vergleich zu Indacaterol 150 μg und zu Glycopyrronium 50 μg signifikant überlegen (jeweils p<0,05 bzw. p<0,001) und bewirkte auch eine zahlenmäßig stärkere Verbesserungen der Atemnot und HRQoL im Vergleich zu Indacaterol 150 μg und Glycopyrronium 50 μg (1).

Im Rahmen der ILLUMINATE-Studie wurde QVA149 110/50 μg mit der zweimal täglich zu verabreichenden Fixkombination Salmeterol/Fluticason 50/500 μg im Direktvergleich über 26 Wochen bei 523 Patienten mit COPD verglichen (2). Die Studie erfüllte ihren primären Endpunkt durch den Nachweis, dass die mittlere FEV1-Fläche unter der Kurve (AUC) für 0-12h nach 26 Wochen unter QVA149 signifikant höher war als unter Salmeterol/Fluticason 50/500 μg (+140 ml; p<0,001) (2). Die mittlere AUC0-12h des FEV1 war dabei bereits an Tag 1 unter QVA149 signifikant höher als unter Salmeterol/Fluticason 50/500 μg (+70 ml; p<0,001). Auch nach 12 Wochen wurde eine signifikante Verbesserung hinsichtlich der mittleren AUC0-12h des FEV1 gemessen (+120 ml; p<0,001) (2). Die Studie ILLUMINATE wies außerdem nach, dass QVA149 im Vergleich zu Salmeterol/Fluticason 50/500 μg die Atemnot signifikant verbessert, gemessen am TDI (p=0,003) und an der verringerten Anwendung von Notfallmedikamenten (p=0,019) über 26 Wochen (2). Zusätzlich wurden im Rahmen des ERS-Kongresses neue Ergebnisse der ENLIGHTEN-Studie (n=339) gezeigt. Der primäre Endpunkt der Phase-III-Studie, die Verbesserung der Lungenfunktion über einen Zeitraum von 52 Wochen, wurde erreicht: QVA149 erhöht bereits nach Tag 1 sowie nach 3, 6, 12, 26, 39 und 52 Wochen das FEV1 und die forcierte Vitalkapazität (FVC) gegenüber Placebo signifikant (p<0,001) (6). Nach 52 Wochen betrug der mittlere Unterschied des FEV1 im Vergleich zu Placebo 60 Minuten nach der Gabe +257 ml (p<0,001) (6). QVA149 wurde in den Studien SHINE, ILLUMINATE und ENLIGHTEN im Allgemeinen gut vertragen mit einer Inzidenz unerwünschter Ereignisse, die zwischen den jeweiligen Vergleichsarmen ähnlich war (1,2,6).

Gepoolte Auswertungen von GLOW-Daten ergaben: NVA237 (Glycopyrronium) verbessert die Lungenfunktion und die patientenbezogenen Endpunkte im Vergleich zu Placebo (3,4)

Die Ergebnisse der ersten gepoolten Analyse der GLOW1- und GLOW2-Daten zeigen, dass bei Patienten unter Glycopyrronium 50 μg über 52 Wochen eine rasche, anhaltende und klinisch bedeutsame Bronchodilatation eintritt (3). Die signifikante Verbesserung des FEV1 wurde innerhalb von fünf Minuten nach der ersten Gabe festgestellt (+90 ml nach 5 Minuten und +144 ml nach 15 Minuten vs. Placebo; p<0,001) und blieb über die gesamten 52 Wochen erhalten (p<0,001 vs. Placebo) (3). Im Vergleich mit Placebo war die AUC des FEV1 für 0-4h, 0-12h, 0-24h und 12-24h für Glycopyrronium 50 μg statistisch signifikant größer (p<0,05) sowie nach Tag 1 und nach 12, 26 und 52 Wochen zahlenmäßig größer als unverblindetes Tiotropium 18 μg (explorativer Studienarm in GLOW2) (3). Im Vergleich zu Placebo war das trough FEV1 unter Glycopyrronium 50 μg zu allen Zeitpunkten (nach Tag 1 sowie nach 12, 26 und 52 Wochen) ebenfalls zahlenmäßig größer als unter unverblindetem Tiotropium 18 μg vs. Placebo (3).

Die zweite gepoolte Auswertung von Daten aus GLOW1 und GLOW2 ergab, dass bei Patienten, die Glycopyrronium 50 μg einnahmen, der Zeitraum bis zur ersten mittelschweren/schweren Exazerbation sowohl nach 26 Wochen (Hazard Ratio [HR] 0,64; p<0,001) als auch nach 52 Wochen (HR 0,67; p<0,001) signifikant länger war als unter Placebo (4). Die Ergebnisse waren vergleichbar bei den mit unverblindetem Tiotropium 18 μg behandelten Patienten. Glycopyrronium 50 μg bewirkte nach 26 und 52 Wochen im Vergleich zu Placebo ebenfalls eine signifikant niedrigere Rate mittelschwerer/schwerer Exazerbationen (beide Ratenverhältnis [RR] 0,66; p<0,005) (4).

Glycopyrronium 50 μg verbesserte nach 26 und 52 Wochen die Atemnot, gemessen anhand des TDI (p<0,05), und die gesundheitsbezogene Lebensqualität, gemessen mittels SGRQ (p<0,001) (4). Die Ergebnisse waren ähnlich denen von unverblindetem Tiotropium 18 μg im Vergleich zu Placebo (4).

Die gepoolte Auswertung des INERGIZE-Studienprogramms ergab, dass Indacaterol 300 μg bei der Verbesserung der Atemnot gegenüber unverblindetem Tiotropium 18 μg überlegen ist (5)

Neue Ergebnisse einer gepoolten Post-hoc-Subgruppenanalyse von drei Studien des INERGIZE-Studienprogramms (INVOLVE, INHANCE und INLIGHT2) zeigen, dass Indacaterol 300 μg statistisch signifikant wirksamer ist als unverblindetes Tiotropium 18 μg im Hinblick auf die Verbesserung der Atemnot bei Patienten, die zu Studienbeginn stärker an Atemnot litten (mMRC-Wert ≥ 2,0) (5).
Bei Patienten mit weniger schwerer Atemnot zu Studienbeginn (mMRC-Wert < 2,0) waren sowohl Indacaterol 150 μg als auch 300 μg gegenüber Placebo in ähnlichem Maße wirksam hinsichtlich der Erhöhung des trough FEV1, der Reduzierung der Atemnot und der Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (gemessen anhand des SGRQ) (alle p<0,05) (5). Die Ergebnisse für beide Indacaterol-Dosierungen waren ähnlich denen von unverblindetem Tiotropium 18 μg im Vergleich zu Placebo (5). Bei Patienten mit schwererer Atemnot zu Studienbeginn war die Behandlung mit Indacaterol 150 μg signifikant wirksamer als Placebo (p<0,05) im Hinblick auf die Verbesserung der Atemnot (gemessen anhand des TDI). Indacaterol 300 μg war dabei auch signifikant wirksamer als unverblindetes Tiotropium 18 μg hinsichtlich der Erhöhung des trough FEV1 und der Verbesserung der Atemnot (beide p<0,05) (5).

Über die Studiendesigns

SHINE ist eine 26-wöchige, multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebo- und aktiv kontrollierte Parallelgruppenstudie an 2.144 eingeschlossenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD. Sie dient der Beurteilung der Wirksamkeit von QVA149 anhand des trough FEV1 (1). Die Patienten wurden in die Behandlungsarme QVA149, Indacaterol 150 μg, Glycopyrronium 50 μg, unverblindetes Tiotropium 18 μg oder Placebo randomisiert.
ILLUMINATE ist eine 26-wöchige, multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Double-Dummy-Studie in Parallelgruppen zur Beurteilung der Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von QVA149 einmal täglich im Vergleich zu Salmeterol/Fluticason 50/500 μg zweimal täglich bei 523 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer stabiler COPD (2).
ENLIGHTEN ist eine 52-wöchige, multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Parallelgruppenstudie an 339 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD zur Beurteilung der Sicherheit und Verträglichkeit von QVA149 (6).
GLOW1 und GLOW2 sind multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Parallelgruppenstudien an Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD. GLOW1 ist eine 26-wöchige Studie mit Patienten, die für den Erhalt von NVA237 50 μg einmal täglich oder Placebo randomisiert wurden. GLOW2 ist eine 52-wöchige Studie mit Patienten, die für den Erhalt von NVA237 50 μg einmal täglich oder Placebo randomisiert wurden, und umfasst einen explorativen Studienarm zum Vergleich der Wirkungen von einmal täglich unverblindet verabreichtem Tiotropium 18 μg vs. Placebo (3,4).
Die erste gepoolte Auswertung bewertete die Wirksamkeit der einmal täglichen Verabreichung von NVA237 50 μg vs. Placebo und unverblindetem Tiotropium 18 μg über 26 bis 52 Wochen an 1.888 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD aus den klinischen Studien GLOW1 und GLOW2 (3). Die zweite gepoolte Auswertung bewertete die Wirksamkeit der einmal täglichen Verabreichung von NVA237 50 μg vs. Placebo und unverblindetem Tiotropium 18 μg bei der Reduzierung von Exazerbationen und Symptomen der COPD sowie der Verbesserung des Gesundheitszustands über 26 bis 52 Wochen an 1.854 Patienten (4).
INERGIZE-Datenanalysen verglichen gepoolte Daten aus drei randomisierten Studien (INVOLVE, INHANCE und INLIGHT2), welche 3.176 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD umfassten (5). Die Auswertung beinhaltet Patienten, die für den Erhalt von Indacaterol 150 μg einmal täglich, Indacaterol 300 μg einmal täglich, Placebo oder unverblindetes Tiotropium 18 μg einmal täglich für sechs Monate randomisiert wurden (5).

Literaturhinweise:
(1) Bateman E et al. Benefits of dual bronchodilation with QVA149 once daily versus placebo, indacaterol, NVA237 and tiotropium in patients with COPD: the SHINE study. [ERS abstract 700179; Session 306; Monday September 3, 2012; 14:45:–16:45].
(2) Vogelmeier C et al. Once-daily QVA149 significantly improves lung function and symptoms compared to twice-daily fluticasone/salmeterol in COPD patients: The ILLUMINATE study. [ERS abstract 70045; Session 52; Sunday September 2, 2012; 08:30-10:30].
(3) Banerji D et al. Once-daily NVA237 improves lung function in COPD patients: pooled results of the GLOW1 and GLOW2 studies. [ERS abstract 853239; Session 245; Date: September 03, 2012 Time: 12:50-14:40.
(4) Banerji D et al. Once-daily NVA237 reduces exacerbations and improves symptoms in COPD patients: a pooled analysis, of the GLOW1 and GLOW2 studies. [ERS abstract 853213; Session 314; Date: September 03, 2012 Time: 14:45-16:45.
(5) Mahler D et al. Effectiveness of indacaterol and tiotropium in patients with severe dyspnoea. [ERS abstract 850630; Session 245; Date: September 03, 2012 Time: 12:50-14:40.
(6) Dahl R et al. QVA149 administered once daily provides significant improvements in lung function over 1 year in patients with COPD: the ENLIGHTEN study. [ERS abstract 853405; Session 315; Date: September 03, 2012 Time: 14:45-16:45.
(7) Novartis data on file
(8) Donohue JF, Fogarty C, Lötvall J, et al. Once-daily bronchodilators for chronic obstructive pulmonary disease: Indacaterol versus tiotropium. Am J Respir Crit Care Med 2010;182:155-162.
(9) Dahl R, Chung KF, Buhl R, et al. Efficacy of a new once-daily long-acting inhaled beta2-agonist indacaterol versus twice-daily formoterol in COPD. Thorax 2010;65(6):473-9.
(10) Kornmann O, Dahl R, Centanni S, et al. Once-daily indacaterol vs twice-daily salmeterol for COPD: a placebo-controlled comparison. Eur Respir J 2011;37:273-279.
(11) Balint B, Watz H, Amos C, et al. Onset of action of indacaterol in patients with COPD: Comparison with salbutamol and salmeterol-fluticasone. Int J Chron Obstruct Pulmon Dis 2010;5:311-318.
(12) D'Urzo A, et al. Efficacy and safety of once-daily NVA237 in patients with moderate-to-severe COPD: the GLOW1 trial. Respiratory Research 2011, 12:156 (7 December 2011).
(13) Kerwin E, et al. Eur Resp J 2012. Published on July 26, 2012 (doi:10.1183/09031936.00040712).
(14) Beeh KM, et al A . Int J Chron Obstruct Pulmon Dis. 2012;7:503-513.
(15) QVA149 2305 (BRIGHT). Data on file, Novartis Pharma AG. ClinicalTrials.gov identifier: NCT01294787.
(16) QVA149 A2304 (SPARK). Data on file, Novartis Pharma AG. ClinicalTrials.gov identifier: NCT01120691.
(17) QVA149 2322 (BLAZE). Data on file, Novartis Pharma AG. ClinicalTrials.gov identifier: NCT01490125.
(18) QVA149 1301 (ARISE). Data on file, Novartis Pharma AG. ClinicalTrials.gov identifier: NCT01285492.

Quelle: Novartis


Stichwörter

Das könnte Sie auch interessieren

Biopharmazeutika sind den meisten Deutschen unbekannt

Biopharmazeutika sind den meisten Deutschen unbekannt
© Darren Baker / Fotolia.com

Naturheilmittel oder neuer Trend der Bio-Welle? 94 Prozent der Deutschen können mit dem Begriff Biopharmazeutika nichts anfangen (1). Oftmals werden hinter dem Begriff Naturheilmittel vermutet. Dabei handelt es sich um Arzneimittel, die biotechnisch hergestellt oder aus gentechnisch veränderten Organismen gewonnen werden und mit dem Ziel der Bekämpfung einer Krankheit in die Vorgänge des Körpers eingreifen. Insulin ist ein bekanntes Beispiel. Wem das erklärt wird, der ist gerne zur Einnahme eines solchen Arzneimittels bereit. Das sind Ergebnisse einer...

Darmkrebsmonat März: Alkohol ist ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs

Darmkrebsmonat März: Alkohol ist ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs
© karepa / Fotolia.com

Das Trinken von Alkohol ist gesellschaftlich breit akzeptiert, trotz der Risiken, die mit seinem Konsum einhergehen. Alkohol ist an der Entstehung von mehr als 200 Erkrankungen beteiligt, so die Autoren des Alkoholatlas Deutschland 2017. Leberschäden gehören dabei zu den weitgehend bekannten Folgen. Doch auch das Risiko für Darmkrebs steigt. Anlässlich des Darmkrebsmonats März macht die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) darauf aufmerksam, dass auch der vergleichsweise moderate Konsum von Alkohol das...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"COPD: Wirksamkeit der Fixkombination QVA147 aus Beta2-Agonist Indacaterol und Anticholinergikum Glycopyrronium wurde bestätigt"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.