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Medizin

13. März 2015 Mobile Erkältungstherapie überzeugt Patienten

GeloProsed® - das Direktpulver mit Paracetamol und Phenylephrin - gegen Erkältungsbeschwerden überzeugt Erkältungspatienten. 71% von ihnen bestätigen den Behandlungserfolg. 82% sind mit der Wirkung des Präparates zufrieden. 90% empfinden die Darreichungsform als Pulver, das sie auch unterwegs ohne Waser einnehmen können, als praktisch. 82% genießen den frischen Cassis-Geschmack des Präparats. Und 81% würden GeloProsed® wieder verwenden. Diese Ergebnisse zeigte jetzt eine nicht-interventionelle Studie (1), an der sich 603 Patienten in 164 Arztpraxen beteiligt hatten.

Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Abgeschlagenheit: Bei Erkältungsbeschwerden wünschen sich Deutschlands Apotheken-Kunden eine schnelle, zuverlässige und gut verträgliche Therapie. Wichtig ist ihnen außerdem eine praktische Darreichungsform als Direktpulver, sodass sich das Präparat auch unterwegs ohne Wasser bequem und diskret einnehmen lässt. Diese Patientenwünsche dokumentierte die nicht-interventionelle Studie mit GeloProsed® (1). 

Die mobile Erkältungstherapie GeloProsed® trifft diese Patientenwünsche auf den Punkt: Sein Direktpulver ist in praktischen Einzeldosis-Beuteln verpackt. Jeder Beutel enthält 1000 mg Paracetamol sowie 10 mg Phenylephrin. GeloProsed® wird im Mund direkt auf die Zunge gegeben, wo sich das Pulver auflöst und ohne Wasser geschluckt werden kann. Da für das orale Kombinationspräparat keine sedierende oder stimulierende Wirkung bekannt ist, werden die Verkehrstüchtigkeit sowie die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen nicht beeinträchtigt.

Wirkung meist schon nach 20 bis 30 Minuten

Eine aktuelle nicht-interventionelle Studie1 an rund 600 Patienten mit Fieber Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie behinderter Nasenatmung ergab jetzt: Nach drei Tagen Behandlung sind 82 Prozent der befragten Erkältungs-Patienten mit der Wirkung von GeloProsed® sehr zufrieden. 72% sind sicher: "Trotz typischer Erkältungsbeschwerden wie verstopfter Nase, Kopf- und Gliederschmerzen konnte ich meinen Alltag gut bewältigen." Denn bei 66,4% der Patienten klangen typische Erkältungsbeschwerden schon 20-30 Minuten nach Einnahme des Direktpulvers ab. Der Behandlungserfolg war so überzeugend, dass acht von zehn Verwendern das Präparat weiter empfehlen würden. Rund 91% der Ärzte und 86% der Patienten beurteilten den Wirknutzen von GeloProsed® mit Note 1 oder 2. Ähnlich positiv schnitt die Verträglichkeit ab. 98% der Ärzte beurteilten sie mit "sehr gut" oder "gut".

GeloProsed® sicher und wirksam

GeloProsed® enthält genau die Wirkstoffe, die Erkältungs-Patienten brauchen, damit sie trotz Erkältung obenauf bleiben: Paracetamol und Phenylephrin. Paracetamol hat eine analgetische und antipyretische Wirksamkeit und ist gut verträglich. Nahezu alle Fachgesellschaften bescheinigen Paracetamol eine gute Wirksamkeit bei hoher Sicherheit. Eindeutiger Vorteil gegenüber NSAR: Paracetamol wirkt nicht ulzerogen. Phenylephrin wird von der amerikanischen Food and Drug Administration in den zugelassenen Indikationen als sicher und effektiv bewertet. Eine Metaanalyse von insgesamt sieben Studien mit Erkältungspatienten bescheinigt Phenylephrin bei oraler Gabe eine rasche und wirksame Reduktion der Schnupfen-Symptomatik (2).

Literaturhinweise:
(1) Wittig (2014): GeloProsed® Pulver im Alltag. Pharmazeutische Zeitung 159(47):3932-8
(2) Kollar, C. et al.: Clin. Ther.2007; 29 (6): 1057-1070
 
Fachinfo: GeloProsed® Pulver zum Einnehmen. Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Zusammens.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium sowie Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie od. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden od. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus. Nebenwirk.: Paracetamol: selten: Erkr. d. Blutes u. d. lymphatischen Systems: selten: Störungen der Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie; Erkr. d. Haut u. d. Unterhautzellgewebes: selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag u. Urtikaria, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem; sehr selten: schwere Hautreaktionen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. od. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus; Leber- u. Gallenerkrankungen: selten: pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus; Erkr. d. Nieren u. Harnwege: sehr selten: interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie (trüber Urin); es wurden Einzelf. v. Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel m. unbekannter Häufigkeit gemeldet. Phenylephrin: Erkr. d. Nervensystems: sehr selten: Schlaflosigkeit, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwindel u. Kopfschmerzen können auftreten. Herzerkrankungen: selten: Tachykardie, Palpitationen; Gefäßerkrankungen: selten: Blutdruckanstieg; Erkr. d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Anorexie, Übelk. u. Erbrechen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (3)

Quelle: Pohl-Boskamp


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