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Medizin

20. Dezember 2017
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Morbus Crohn: Vergleichbares Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil für Biosimilar Infliximab

Im Rahmen der 25. Europäischen Gastroenterologie-Woche (25th United European Gastroenterology (UEG) Week) wurden neue Daten aus der Studie CT-P13 3.4 vorgestellt. Sie zeigen, dass die Umstellung von Patienten mit Morbus Crohn vom Originatorprodukt Remicade® (Infliximab) auf das Biosimilar Infliximab CT-P13 (InflectraTM) über einen Zeitraum von 24 Wochen hinsichtlich Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit einer kontinuierlichen Behandlung mit dem Originatorprodukt nicht unterlegen ist (1).
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Fachinformation
Pfizer und Celltrion veröffentlichten gemeinsam die vollständigen Daten aus der 54-wöchigen Phase III-Studie bei Biologika-naiven Patienten mit einer moderaten bis schweren Morbus Crohn- Erkrankung. Sie belegen die langfristige Wirksamkeit einer Behandlung mit dem Biosimilar Infliximab CT-P13, die gut verträglich war und ein vergleichbares Sicherheitsprofil aufwies wie die Therapie mit dem Originatorprodukt (1). Die Studie hatte nach 6 Wochen ihren primären Endpunkt, die Nicht-Unterlegenheit des Biosimilars Infliximab CT-P13 gegenüber dem Originatorprodukt bei der Behandlung von Morbus Crohn, erreicht* (2).

„Wie die neuen Daten belegen, profitieren Patienten mit Morbus Crohn auch 6 Monate (24 Wochen) nach einer Umstellung auf Inflectra™ von einer vergleichbaren Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit wie jene, die mit dem Referenzprodukt weiterbehandelt wurden,“ kommentierte Dr. Christian Petrik, Medical Lead Biosimilars bei Pfizer in Deutschland. „Somit zeigt sich erneut, dass CT-P13 eine wichtige Behandlungsalternative für Crohn-Patienten darstellt. Ärzte können bei der Umstellung von Patienten auf das Biosimilar CT-P 13 auf diese Erfahrungen zurückgreifen und damit gleichermaßen einen wertvollen Beitrag zu einer wirtschaftlichen Versorgung mit Infliximab leisten“ (3).
 
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