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Medizin

20. März 2014 Mucilaginöse Substanzen im Spiegel der Wissenschaft: Wirknutzen von GeloRevoice umfassend dokumentiert

Halsbeschwerden wie Halskratzen, Hustenreiz, Heiserkeit und Räusperzwang sind einer der häufigsten Gründe für einen Besuch beim Arzt oder in der Apotheke. "Es gibt vielfältige Therapieoptionen, die sich allerdings im Hinblick auf Ihre Wirksamkeit und wissenschaftliche Dokumentation deutlich unterscheiden", so das Fazit des HNO-Arztes Prof. Dr. Hans Behrbohm (Berlin) auf dem Pressegespräch der Firma Pohl-Boskamp "mucilaginöse Substanzen auf dem Prüfstand" am 18. Februar 2014 in Hamburg.

"Normalerweise überzieht ein feiner Sekretfilm die Mund- und Rachenschleimhaut, der für entsprechende Befeuchtung sorgt, Abwehrstoffe enthält, um Krankheitserreger zu eliminieren und die Schleimhaut vor Reizungen durch Noxen schützt", erklärte Prof. Behrbohm. Trockene Raumluft, eine behinderte Nasenatmung, Zigarettenrauch oder übermäßiger Stimmgebrauch können diesen Sekretfilm beeinträchtigen - oder ihn sogar versiegen lassen. "Dann kommt es entscheidend auf eine dauerhafte Befeuchtung der Schleimhaut an“, so der HNO-Arzt.

"Gurgeln mit Sole- und Salzlösungen bringt hier wenig Erfolg, denn die Salzlösung kann nicht lange an der Mukosa anhaften. Und mucilaginöse Substanzen unterscheiden sich stark im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und klinische Dokumentation", so Prof. Behrbohm.

Häufig in der Apotheke nachgefragte Lutschpastillen mit Substanzen wie z. B. Emser Salz oder Gummi arabicum verfügen über keinerlei klinische Studien (1). Für Isländisch Moos gibt es zwar insgesamt drei klinische Prüfungen (2), die Experten methodisch allerdings nicht völlig überzeugen. Prof. Behrbohm: "Bei einer Untersuchung ist unklar, wie der Behandlungserfolg gemessen wurde. Bei einer anderen wurde die Wirksamkeit ausschließlich subjektiv von Eltern behandelter Kinder bestimmt. Und bei der dritten erfolgte keine Prüfung verum versus Placebo bzw. eine Standardmedikation."

Intensive Befeuchtung der Schleimhaut mit Hyaluronsäure

GeloRevoice® Halstabletten stützen sich auf die breiteste wissenschaftliche Dokumentation aus vier Beobachtungsstudien an insgesamt rund 1400 Patienten. Prof. Behrbohm: "GeloRevoice® Halstabletten entfalten beim Lutschen ein hochwertiges Hydrogel, das sich vollständig in Mund und Rachen ausbreitet. Es benetzt  70-90% der Zunge, des Gaumens und der Tonsillen. Im Gegensatz zu anderen mucilaginösen Substanzen wirkt das Hydrogel ausgesprochen lang anhaltend. Mit jeder Halstablette verbleibt es über einen Zeitraum von bis zu 60 Minuten und oft länger im Mund- und Rachenraum."

Und davon profitieren Patienten mit Halsbeschwerden. So zeigte eine Beobachtungsstudie in 326 HNO-Praxen an rund 1.000 Patienten mit Halsbeschwerden: Die Hyaluronsäure-Therapie lindert Halsschmerzen bzw. Halskratzen nach rund fünf Tagen um rund 60%. Ein Erfolg, der Ärzte und Patienten überzeugt: Über 93,3% der Patienten beurteilten sich als beschwerdefrei oder gaben an, dass ihre Beschwerden deutlich gebessert seien. Und 84,9% der Ärzte beurteilten den Wirknutzen mit Note 1 oder 23.

GeloRevoice®: Schon nach 1 Tag klingen die Beschwerden deutlich ab

Ihre überlegene Wirksamkeit behaupteten GeloRevoice® Halstabletten auch im Vergleich mit anderen mucilaginösen Substanzen. Das zeigte eine aktuelle Beobachtungsstudie: Schon nach einem Tag Behandlung waren unter GeloRevoice® bei fast 100% der Patienten die Halsbeschwerden deutlich gebessert - oder sogar komplett verschwunden. Isländisch Moos hatte dagegen nur 80% der Probanden geholfen. Und Kochsalzlösungen erreichte noch nicht einmal eine Erfolgsquote von 60%. Auch nach rund fünftägiger Behandlung schnitt GeloRevoice® am erfolgreichsten ab und linderte signifikant stärker Halsbeschwerden als andere.

Literaturhinweise
(1) Recherche in der Datenbank Pubmed
(2) Vorberg, Ärztl Prax, XXXIII (1981), Nr. 85

Kempe et al., Laryngo-Rhino-Otol. 76(1997)186-188
Hecker et al., Forsch Komplementärmed Klass Naturheilkd 2004;11:76-82
Forum hno 5/2011

Quelle: Pohl-Boskamp


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