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Medizin

18. Mai 2012 Patienten effektiv bei der Tabakentwöhnung unterstützen

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Alljährlich lenkt er die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Gefahren des Rauchens und die Bedeutung des Nichtraucherschutzes. Dieses Jahr ruft der Aktionstag dazu auf, das internationale Rahmenabkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs gegen die Einflussnahme der Tabakhersteller zu verteidigen.
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Fachinformation
Für Hausärzte bietet der Welt-Nichtrauchertag einen guten Anlass, Patienten zu einem rauchfreien Leben zu motivieren. Die erfolgreichste Strategie ist die Kombination aus ärztlicher Beratung und medikamentöser Unterstützung durch Nicotinersatzprodukte. Das mittlerweile in 2. Auflage verfügbare Programm EINFACH ERFOLGREICH RAUCHFREI bietet eine strukturierte, wissenschaftlich fundierte und praxisbewährte Raucherentwöhnung. Die medikamentöse Unterstützung durch Nicotinersatzpräparate kann die Chance auf einen dauerhaften Rauchstopp verdoppeln. Das NICORETTE® Sortiment bietet mit 4 Darreichungsformen in jeweils unterschiedlichen Wirkstärken ein umfassendes Angebot für eine individuell auf den Raucher abgestimmte Raucherentwöhnung.

Jedes Jahr macht der von der WHO ausgerufenen Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai auf die Gefahren des Rauchens und die Wichtigkeit des Nichtraucherschutzes aufmerksam. In diesem Jahr widmet sich der Aktionstag insbesondere der Verteidigung des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs gegen die Einflussnahme der Tabakindustrie. Der Vertrag zur Regelung des Nichtraucherschutzes wurde von 168 Ländern ratifiziert und als Gesetz übernommen. So findet der Nichtraucherschutz Umsetzung z.B. in Form von Rauchverboten, Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln und dem Untersagen von Tabakwerbung.

Strukturierte Raucherentwöhnung für die Hausarzt-Praxis

Zum Schutz vor den schädlichen Folgen des Rauchens ist ein Rauchausstieg von zentraler Bedeutung. Der Welt-Nichtrauchertag und die damit erhöhte Aufmerksamkeit für die Risiken des Tabakkonsums bieten Hausärzten einen Anlass, ihre rauchenden Patienten auf eine Raucherentwöhnung anzusprechen. Die Intervention eines Arztes erhöht die Erfolgsrate eines Rauchstopps um das 2,2-Fache.

Ein interdisziplinäres Ärzteteam hat mit EINFACH ERFOLGREICH RAUCHFREI ein gut in den Praxisablauf integrierbares Programm für den Rauchausstieg entwickelt. Mittlerweile ist das Programm als erweiterte 2. Auflage erhältlich. Mit dem bewährten „Leitfaden zur Tabakentwöhnung in der hausärztlichen Praxis“ können Ärzte ihren Patienten eine strukturierte, wissenschaftlich fundierte Behandlung mit konkreten Handlungsempfehlungen anbieten. Neu im Programm ist der persönliche Rauchfrei-Pass für Patienten. Er enthält individuelle Analysen und Anregungen (Rauchverhalten, kritische Situationen) sowie Tipps zu den Themen Gewicht, Ernährung und Bewegung. So werden Patienten aktiv in die Therapie einbezogen – eine Maßnahme, die ihre Motivation zusätzlich verstärkt. Der Leitfaden steht Ärzten komplett mit allen Materialien zur strukturierten Therapie (inklusive Arzt-Dokumentationsblättern, Informationen für den Patienten und Patienten-Pass) kostenlos auf www.einfach-erfolgreich-rauchfrei.de zum Download zur Verfügung oder kann per Fax (09134/ 707 32 14) unter dem Stichwort „EINFACH ERFOLGREICH RAUCHFREI“ angefordert werden.

Die Kombination aus ärztlicher Beratung und medikamentöser Unterstützung wird als die derzeit effektivste Therapie in der Raucherentwöhnung angesehen.1 Über 130 klinische Studien belegen die entscheidende Bedeutung des Einsatzes von Nicotinersatz für einen erfolgreichen Rauchausstieg. Nicotinersatzpräparate können die Chance auf einen dauerhaften Rauchstopp verdoppeln. Deshalb sollten Hausärzte in der Patientenberatung eine klare Empfehlung für Nicotinsubstitution aussprechen.

Die Nicotinersatzpräparate von NICORETTE bieten eine effektive Unterstützung bei der Raucherentwöhnung, indem sie das Rauchverlangen senken und Entzugssymptome lindern. Das umfassende Sortiment umfasst vier Darreichungsformen (Kaugummi, Pflaster, Inhaler und Microtab) in unterschiedlichen Wirkstärken. Damit können Hausärzte aufhörwilligen Patienten je nach Höhe seines Zigarettenkonsums und damit einhergehendem Rauchverhalten individuell die richtige Begleitung auf dem Weg zum Nichtraucher empfehlen.

Quelle: Johnson & Johnson


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