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Medizin

02. April 2020 Patientendaten-Schutz-Gesetz: Kritik durch den vfa

Gestern hat das Bundeskabinett den Entwurf des Patientendaten-Schutz-Gesetzes beschlossen. Es beschäftigt sich unter anderem mit der Nutzung von Patientendaten zu Forschungszwecken. Trotz ihrer Leistungskraft bleibe die Pharma-Industrie dabei außen vor, bemängelte der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa). 
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„Die Corona-Krise macht eines deutlich: Wir alle sind auf eine vernetzte, medizinische Forschung angewiesen, die optimal funktioniert. Deshalb ist es falsch, ausgerechnet der Pharma-Industrie in Deutschland die Antragsberechtigung beim geplanten Forschungsdatenzentrum zu verwehren. Damit ist einer der leistungsfähigsten Forschungsakteure außen vor. Das limitiert künftige Ergebnisse von vorneherein,“ sagt vfa-Präsident Han Steutel.

Hintergrund: 87% der klinischen Studien in Deutschland wurden 2018 von der Pharma-Industrie initiiert und durchgeführt.

Mehr zu #PharmaDigital: https://www.vfa.de/de/wirtschaft-politik/pharma-digital/zukunft-und-debatte/big-data-und-ki-fuer-die-pharmaindustrie

Über den vfa

Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 44 weltweit führenden Herstellern und ihren über 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repräsentieren rund 2 Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiter. Mehr als 18.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/vfapharma

Quelle: vfa


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