Donnerstag, 22. August 2019
Navigation öffnen

Medizin

20. September 2013 Phenylephrin/Paracetamol-Direktpulver und Hyaluronsäure befreien Erkältungspatienten von ihren Symptomen

Nach drei Tagen Behandlung mit GeloProsed® sind mehr als neun von zehn Erkältungspatienten sicher: "Typische Erkältungsbeschwerden wie verstopfte Nase, Kopf- und Gliederschmerzen, die mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen, sind abgeklungen." Und 76,4% der Befragten konnten trotz Erkältung ihren Alltag wieder bewältigen. Denn schon 20-30 Minuten nach Einnahme des Direktpulvers waren bei fast 80% der Patienten die Erkältungsbeschwerden abgeklungen. So das Ergebnis einer nicht-interventionellen Studie (1), an der sich 450 Patienten und 116 Apotheken beteiligt hatten. Prof. Dr. Hans Behrbohm, Berlin, stellte die Ergebnisse der Studie auf der Pressekonferenz "Neue Wege in  der HNO-Heilkunde" am 18. September 2013 vor.

Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Abgeschlagenheit: Diese Symptome stehen im Mittelpunkt bei einem grippalen Infekt und sind vor allem in Herbst und Winter das Top-Beratungsthema in der Apotheke. Ärzte und Apotheker wissen: Patienten wünschen sich dann ein "Grippemittel", das schnell und zuverlässig wirkt, gut verträglich und einfach einzunehmen ist. Genau das bietet GeloProsed® - ein Pulver, das in praktischen Einzeldosis-Beuteln verpackt ist. Jeder Beutel enthält 1000 mg Paracetamol sowie 10 mg Phenylephrin. Nach dem Aufreißen wird GeloProsed® im Mund direkt auf die Zunge gegeben, wo sich das Pulver auflöst und ohne Wasser geschluckt werden kann. Da das orale Kombinationspräparat keine sedierende Wirkung besitzt, werden die Verkehrstüchtigkeit sowie die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen nicht beeinträchtigt.

GeloProsed® enthält genau die Wirkstoffe, die Erkältungspatienten wirklich brauchen, damit sie trotz Erkältung obenauf bleiben: Paracetamol und Phenylephrin. Paracetamol hat eine hohe analgetische und antipyretische Wirksamkeit und ist gut verträglich. Nahezu alle Fachgesellschaften bescheinigen dem Wirkstoff eine gute Wirksamkeit bei hoher Sicherheit. Eindeutiger Vorteil gegenüber NSAR: Paracetamol wirkt nicht ulzerogen. Daten zur Pharmakokinetik und Klinik zufolge besteht zwar ein Risiko für eine Leberschädigung durch Paracetamol. Dies aber erst bei Serumspiegeln, die bei üblicher Dosierung und auch bei leichter Überdosierung nicht erreicht werden. So gelten Serumspiegel von ≥110 mg/l als toxisch. In Simulationsuntersuchungen bei Lebergesunden (KG: 50 kg und 70 kg) werden nach Einnahme von 1.000 mg Paracetamol im Abstand von sechs Stunden auch bei einer angenommenen Bioverfügbarkeit von 100% (normal: 80%) Serumspiegel von nur etwa 20 mg/l erreicht (2).

Phenylephrin wird von der amerikanischen Food and Drug Administration in den zugelassenen Indikationen als sicher und effektiv bewertet worden ist. Eine Metaanalyse von insgesamt sieben Studien mit Erkältungspatienten bescheinigt Phenylephrin bei oraler Gabe eine rasche und wirksame Reduktion der Schnupfen-Symptomatik (2).

Note 1 und 2 für Wirksamkeit und Verträglichkeit

Effektivität und Verträglichkeit  dieser Wirkstoffkombination in GeloProsed®  dokumentierte jetzt eine Patientenbefragung in 116 Apotheken. Die Befragten litten hauptsächlich unter Kopfschmerzen (79,1%), Schnupfen und Niesen (70,6%) und Abgeschlagenheit (67%), die mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergingen. Nach dreitägiger Behandlung mit GeloProsed® gingen Kopfschmerzen um 83%, Schnupfen und Niesen um rund 66% und Abgeschlagenheit um rund 75% zurück.  Schon 20-30 Minuten nach der Einnahme verspürten 81% der Patienten eine Linderung ihrer Beschwerden. Und 76% der Testpersonen gaben an, dass sie unter der Behandlung mit GeloProsed® ihren Alltag trotz Erkältung gut meistern konnten. 85,2% der Patienten und 89,5% der Apotheker beurteilten den Wirknutzen von GeloProsed® mit Note 1 oder 2. Ähnlich positiv schnitt die Verträglichkeit ab. 95,3% der Apotheker beurteilten sie mit "sehr gut" oder "gut".

Die positiven Befunde dieser nicht-interventionellen Studie bestätigte Prof. Behrbohm anhand eigener klinischer Erfahrungen mit dem Präparat. "Während der Einnahme von GeloProsed®  kam es bei seinen vier untersuchten Patienten mit einem grippalen Infekt zu einer deutlichen Besserung der Symptome nasale Obstruktion, Kopfschmerz, allgemeines Krankheitsgefühl, Halsschmerz, Störungen des Geruchs- und Geschmacksinnes, Gliederschmerz und Fieber. Alle Patienten waren am zweiten Behandlungstag bereits fieberfrei. Und sie klagten am zweiten Behandlungstag nur noch über geringe oder gar keine  Beschwerden mehr."

Das Leitsymptom der behinderten Nasenatmung objektivierte Prof. Behrbohm mit  rhinomanometrischen Untersuchungen. "Während der durchgeführten acht Messungen nach Einnahme von GeloProsed® kam es zu einer durchschnittlichen Verbesserung der nasalen Obstruktion, gemessen am flow (ccm/s), von 61%."

Halstabletten mit Hyaluronsäure lindern Halsbeschwerden am effektivsten

Halskratzen, Schluckbeschwerden, Schmerzen, Probleme beim Sprechen, Heiserkeit, Räusperzwang - Halsbeschwerden sind vielfältig. Jetzt zeigte eine aktuelle Beobachtungsstudie an 60 Patienten mit Halsbeschwerden: Unter Halstabletten mit Hyaluronsäure (GeloRevoice®) besserten sich die Beschwerden nach durchschnittlich 5,5 Tagen im Schnitt um 78,4%. Ihre Wirkung ist damit anderen mucilaginösen Substanzen signifikant überlegen. Die Studienergebnisse präsentierte Prof. Dr. Hans Behrbohm (Berlin) auf der Pressekonferenz "Neue Wege in der HNO-Therapie" am 18. September 2013 in Düsseldorf.

Viren und Bakterien, exogene Noxen wie Alkohol und Nikotin - aber auch eine behinderte Nasenatmung, trockene Luft durch Klimaanlagen oder Heizungen und eine Überbeanspruchung der Stimme können eine Entzündung der Rachenschleimhaut verursachen. Die Patienten leiden dann meist unter  Halskratzen, Heiserkeit oder Hustenreiz. Der Grund für die Beschwerden: "Wenn der Patient durch den Mund atmet oder die Luftfeuchtigkeit verringert ist, versiegt der dünnflüssige Sekretfilm auf der Mund- und Rachenschleimhaut. Die Schleimhaut trocknet aus, Viren und Bakterien können sich leicht einnisten und einen Infekt verursachen. Bei Halsbeschwerden ist es deshalb sehr wichtig, die Schleimhaut dauerhaft zu befeuchten - z.B. mit GeloRevoice® Halstabletten", erklärte Prof. Behrbohm.

Intensive Befeuchtung der Schleimhaut mit Hyaluronsäure

GeloRevoice® Halstabletten entfalten beim Lutschen ein hochwertiges Hydrogel. Das ist ein viskoser Komplex aus Natriumhyaluronat und weiteren darauf abgestimmten Hydrogelbildnern. Durch den leichten Brauseeffekt und die spezielle Zusammensetzung der Mineralstoffe wird der Speichelfluss angeregt und eine intensive Benetzung des Mund- und Rachenraums gefördert. Das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Schutzfilms im Rachenbereich. Das Hydrogel breitet sich vollständig in Mund und Rachen aus und benetzt  70-90% der Zunge, des Gaumens und der Tonsillen. Im Gegensatz zu anderen mucilaginösen Substanzen wirkt das Hydrogel von GeloRevoice® ausgesprochen lang anhaltend. Mit jeder Halstablette kann es über einen Zeitraum von 30-60 Minuten und länger im Mund- und Rachenraum verbleiben.

Und davon profitieren Patienten mit Halsbeschwerden. So zeigte eine Beobachtungsstudie in 326 HNO-Praxen an rund 1.000 Patienten mit Halsbeschwerden: Die Hyaluronsäure-Therapie lindert Halsschmerzen bzw. Halskratzen nach rund fünf Tagen um rund 60%. Ein Erfolg, der Ärzte und Patienten überzeugt: Über 93,3% der Patienten beurteilten sich als beschwerdefrei oder gaben an, dass ihre Beschwerden deutlich gebessert seien. Und 84,9% der Ärzte beurteilten den Wirknutzen mit Note 1 oder 2 (4).

GeloRevoice®: Schon nach 1 Tag klingen die Beschwerden deutlich ab

Ihre überlegene Wirksamkeit behaupteten GeloRevoice® Halstabletten auch im Vergleich mit anderen mucilaginösen Substanzen. Das zeigte eine aktuelle Beobachtungsstudie: Schon nach einem Tag Behandlung waren unter GeloRevoice® bei fast 100% der Patienten die Halsbeschwerden deutlich gebessert - oder sogar komplett verschwunden. Isländisch Moos hatte dagegen nur 80% der Probanden geholfen. Und Kochsalzlösungen erreichte noch nicht einmal eine Erfolgsquote von 60%. Auch nach rund fünftägiger Behandlung schnitt GeloRevoice® am erfolgreichsten ab und linderte signifikant stärker Halsbeschwerden als andere.

Literaturhinweise:
(1) hausinterner Abschlussbericht, G.Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Kieler Str. 11, 25551 Hohenlockstedt
(2) Petersen  K.-U.; MMW 2011, 153:157
(3) Kollar, C. et al.: Clin. Ther.2007; 29 (6): 1057-1070
(4) Forum hno 5/2011

Quelle: Pohl-Boskamp


Stichwörter

Das könnte Sie auch interessieren

Essstörungen bei Diabetes können lebensgefährlich sein

Essstörungen bei Diabetes können lebensgefährlich sein
© weixx - stock.adobe.com

Essstörungen treten bei jungen Patientinnen mit Typ-1-Diabetes zwei- bis dreimal häufiger auf als bei gesunden Frauen. Die Betroffenen hoffen, Gewicht zu verlieren, indem sie zeitweise darauf verzichten, sich Insulin zu spritzen. Damit riskieren sie unumkehrbare Schäden an Nerven und Gefäßen und im schlimmsten Fall sogar ihr Leben. Anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz am 18. Juni in Berlin rufen Diabetes- und Hormonexperten dazu auf, die Kombination dieser beiden Erkrankungen stärker in den Fokus zu rücken. Insbesondere Ärzte und...

Balance halten – Rücken stärken!

Balance halten – Rücken stärken!
© Aktion Gesunder Rücken e. V.

Am 15. März 2017 findet der 16. Tag der Rückengesundheit statt. Unter dem Motto „Balance halten – Rücken stärken!“ werden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Workshops angeboten. Organisiert wird der Aktionstag traditionell von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. Eine ausgewogene Balance – sowohl körperlich als auch psychisch - ist von zentraler Bedeutung für die Rückengesundheit. Damit stellt der diesjährige Aktionstag ein wichtiges Thema...

5 Tipps für ein Leben mit Diabetes

5 Tipps für ein Leben mit Diabetes
© pikselstock / fotolia.com

Laut der Deutschen Diabetes-Hilfe erkranken jeden Tag rund 1.000 Menschen in Deutschland neu an Diabetes. Mediziner unterscheiden dabei je nach Ursache zwischen zwei Typen. Sowohl der Typ 1 als auch der Typ 2 äußern sich in einem chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel aufgrund von Insulinresistenz oder -mangel. Dadurch staut sich Zucker in den Blutgefäßen an. Bleibt eine Diabeteserkrankung unentdeckt, führt dies zur Schädigung der Blutgefäße und anderer Organe. Damit Betroffene trotz Erkrankung ihr Leben genießen können, gilt es...

App FURDY hilft, kommunikative Barrieren zu überwinden und kognitive Fähigkeiten zu fördern

App FURDY hilft, kommunikative Barrieren zu überwinden und kognitive Fähigkeiten zu fördern
© Christoph Noll (TAU)

Zum 11-jährigen Jubiläum des Masterstudiengangs Barrierefreie Systeme (BaSys) unter dem Motto „Eine Dekade BaSys 10+“ lädt die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) alle Interessierten ein, über eine inklusive Welt zu diskutieren. Erwartet werden dazu am 22. November 2016 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Vertreter/-innen verschiedener Interessenverbände, Studieninteressierte und Alumni. Auch Absolvent Benjamin Göddel wird vor Ort seine App FURDY präsentieren, die er entwickelt hat, um Autisten und...

Diabetes geht auch auf die Knochen: Osteoporose vorbeugen, Brüche vermeiden

Diabetes geht auch auf die Knochen: Osteoporose vorbeugen, Brüche vermeiden
© lev dolgachov / Fotolia.com

Die Osteoporose ist in Deutschland weit verbreitet: Etwa 6,3 Millionen sind davon betroffen. Die Techniker Krankenkasse fand im Jahr 2009 bei nahezu einem Viertel der über 50-jährigen Frauen in Deutschland einen Osteoporose-bedingten Knochenbruch oder knochenstabilisierende Medikamente. Auch Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 haben ein erhöhtes Osteoporoserisiko und dadurch auch für Knochenbrüche. Diese können Folgeerkrankungen wie Immobilität, Lungenentzündungen oder Langzeitbehinderung nach sich ziehen. Folgeerkrankungen sind mit erheblichen...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Phenylephrin/Paracetamol-Direktpulver und Hyaluronsäure befreien Erkältungspatienten von ihren Symptomen "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.