Montag, 24. Februar 2020
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

31. Juli 2019 Pulmonale arterielle Hypertonie: Patientenbroschüre erleichtert die Aufklärung

Die Diagnose „pulmonale Hypertonie“ kann einem Patienten noch relativ einfach als „erhöhten Blutdruck im Lungengefäßsystem“ erklärt werden. Schwieriger wird es, wenn die Betroffenen über die Hintergründe und die therapeutischen Möglichkeiten einer pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) oder einer chronisch thromboembolischen Hypertonie (CTEPH) aufgeklärt werden sollen. Hilfestellung hierbei gibt die von MSD erstellte Patientenbroschüre „Wieder im Leben. PAH und CTEPH – Informationen zur Erkrankung und Tipps für den Alltag“.
Anzeige:
Fachinformation
5 verschiedene PH-Formen

Die pulmonale Hypertonie (PH) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch unterschiedliche Faktoren und Mechanismen ausgelöst werden kann. Entsprechend der Krankheitsursache und dem klinischen Bild werden 5 verschiedene Formen der PH unterschieden:
 
  • die Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH),
  • die PH aufgrund von Linksherzerkrankungen,
  • die PH aufgrund von Lungenerkrankungen und/oder Hypoxie,
  • die Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) sowie
  • die PH mit unklarem multifaktoriellem Mechanismus.
Laienverständliche Erklärungen

In der Patientenbroschüre wird beschrieben, welche verschiedenen Krankheitsformen der PH es gibt und mit welchen Symptomen sich die PH bemerkbar macht. Der Fokus liegt dabei auf der PAH sowie der CTEPH. Es wird einfach und leicht verständlich für Patienten und ihre Angehörigen erläutert, wie PAH und CTEPH entstehen, mit welchen Untersuchungen die Diagnose gesichert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Online und als Printversion verfügbar

In den Folgekapiteln wird den Patienten erklärt, warum der Lungenhochdruck als chronische und meist lebenslange Erkrankung Auswirkungen auf viele Lebensbereiche haben kann. Die Betroffenen sollen motiviert werden, professionelle Unterstützungsangebote anzunehmen, nachzufragen und sich beispielsweise in Selbsthilfegruppen zu engagieren. Eine Liste wichtiger Ansprechpartner und ein Glossar runden das Themenspektrum der Broschüre ab.
Die Broschüre kann unter http://m.msd.de/ph-broschuere eingesehen und heruntergeladen werden. Darüber hinaus kann sie über die E-Mail-Adresse infocenter@msd.de kostenfrei zur Abgabe an Patienten bestellt werden.

Quelle: MSD


Das könnte Sie auch interessieren

Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht

Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht
© M.studio / fotolia.com

Eine Studie mit mehr als 218.000 Teilnehmern aus über 50 Ländern zeigt: Nicht nur Obst, Gemüse und Nüsse sind herzgesund und verlängern das Leben, sondern auch nicht-verarbeitetes Fleisch und Milchprodukte. Die konsumierte Menge raffinierter Kohlenhydrate sollte begrenzt werden. Diese Studienergebnisse dürfen allerdings nicht als Freibrief für exzessiven Konsum für Fleisch und fetten Käse gesehen werden, sondern als Plädoyer für eine ausgewogene Ernährung, sagen deutsche Kardiologen.

Orthopäden und Unfallchirurgen setzen sich für aktiven Lebensstil ein

Orthopäden und Unfallchirurgen setzen sich für aktiven Lebensstil ein
@ Von Schonertagen / Fotolia.com

Jedes Jahr verletzen sich 1,25 Millionen Bundesbürger beim Sport so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen (1). Überbelastung, hohe Risikobereitschaft und eine mangelnde Vorbereitung auf das Training führen immer wieder zu Unfällen. Gleichzeitig leben in Deutschland viele Millionen Menschen, die sich aufgrund einer Erkrankung nicht mehr schmerzfrei bewegen können. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) stellen Experten vom 24. bis 27. Oktober Therapien vor, mit denen sie Beweglichkeit bis ins hohe Alter...

"Vorsorge für den Ernstfall" - Verbraucherinformation der DKV

"Vorsorge für den Ernstfall" - Verbraucherinformation der DKV
© pressmaster / Fotolia.com

Ein schlimmer Unfall oder eine schwere Krankheit kann Menschen in eine Situation bringen, in der sie sich nicht mehr mit dem Arzt verständigen können. Dann hilft eine Patientenverfügung: Hier kann jeder festlegen, welche medizinische Versorgung er im Notfall wünscht – und welche nicht. Das Dokument entlastet auch die Angehörigen, die als Betreuer sonst Entscheidungen über lebenserhaltende Maßnahmen treffen müssten. Wie eine Patientenverfügung aussehen muss, damit sie gültig ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Pulmonale arterielle Hypertonie: Patientenbroschüre erleichtert die Aufklärung "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.