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Medizin

16. Mai 2019 Telematikinfrastruktur und die zukünftigen medizinischen Anwendungen

Mit der Telematikinfrastruktur (TI) ergeben sich für alle Leistungserbringer neue Chancen: Die TI vernetzt Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen miteinander und erleichtert so den sicheren Datenaustausch – auch über Sektorengrenzen hinweg.
Bestellen Sie jetzt Ihren TI-Anschluss und profitieren Sie schon bald von den neuen medizinischen Mehrwertanwendungen: Notfalldatenmanagement (NFDM) und elektronischer Medikationsplan (eMP) stehen in den Startlöchern und unterstützen Sie ab dem 2. Halbjahr 2019 bei wichtigen medizinischen Entscheidungen. Auf koco-shop.de erhalten Sie alle notwendigen Komponenten zur Anbindung online. Installieren Sie selbst – zuverlässig unterstützt von unserem smarten Software-Assistenten „KoCo Guide“ und einer aussagekräftigen Schritt-für-Schritt-Anleitung – oder buchen Sie unseren komfortablen Installationsservice zum Festpreis gleich mit. Unser Konnektor KoCoBox MED+ arbeitet zuverlässig und geräuschlos in bereits über 45.000 Praxen und mit jeder Praxissoftware.

Erfüllen Sie mit der Installation bis 30.6.19 die gesetzlichen Anforderungen. Der aktuelle Paketpreis bei koco-shop.de beträgt derzeit 2.327,00 €.

Die neuen medizinischen Anwendungen schon im Blick: Erprobung startet
Derzeit läuft die erste Pflichtanwendung der TI, das Versichertenstammdatenmanagement, bereits in über 45.000 Praxen. Aber schon im Laufe dieses Jahres wird die TI ihren wirklichen Mehrwert für Ärzte und Patienten entfalten. Im Sommer startet die erweiterte Erprobung des Konnektors KoCoBox MED+ und der ersten medizinischen E-Health Anwendungen: eMP und NFDM werden in Kooperation mit der KV Westfalen-Lippe in 75 Praxen, 16 Apotheken sowie im Krankenhaus und im Notdienst erprobt. Der bundesweite Rollout schließt sich den Tests an. Die Teilnahme von Praxen an NFDM und eMP wird umfassend gefördert.

Notfalldatenmanagement (NFDM)
Versicherte können künftig notfallrelevante Informationen auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) speichern lassen: chronische Erkrankungen oder wichtige frühere Diagnosen (z. B. Diabetes, koronare Herzkrankheit), regelmäßig eingenommene Medikamente, Allergien und Unverträglichkeiten (besonders Arzneimittelallergien mit bekannter schwerer allergischer Reaktion), weitere wichtige medizinische Hinweise (z. B. Schwangerschaft, Implantate) und Kontaktdaten von Angehörigen.

Elektronischer Medikationsplan (eMP)
Durch Speicherung des Medikationsplans auf der eGK können gefährliche Wechselwirkungen vermieden und so die Arzneimitteltherapiesicherheit erhöht werden.

Alle Infos rund um unser Angebot finden Sie auf: koco-shop.de

Quelle: CompuGroup Medical Deutschland AG


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