Mittwoch, 3. Juni 2020
Navigation öffnen

Medizin

25. Juni 2019 Typ-2-Diabetes: Unterstützung bei der Beratung zum Mahlzeiteninsulin

Eine Intensivierung der Insulintherapie mit einem Mahlzeiteninsulin kann für Menschen mit Typ-2-Diabetes mit vielen offenen Fragen verbunden sein. Um bereits vor Therapiebeginn gezielt eventuelle Hürden abzubauen, ist jedoch eine umfangreiche Beratung und Information der Patienten wichtig. Eine Infografik soll Ärzte und Diabetesberater deshalb bei Gesprächen zur Neueinstellung auf ein Mahlzeiteninsulin unterstützen.
Anzeige:
Gerade Menschen mit Typ-2-Diabetes fällt der Einstieg in die intensivierte Insulintherapie mit einem Mahlzeiteninsulin oft schwer. Faktoren wie zusätzliches Messen und Spritzen können zu Bedenken führen. Daher ist es wichtig, den Patienten frühzeitig in die Erweiterung der Therapie einzubeziehen und zu erklären, warum dieser Schritt notwendig ist, beziehungsweise welche Chancen sich durch die Therapie mit einem modernen Mahlzeiteninsulin für ihn ergeben.

Unterstützung bei der Beratung

Um Ärzte hierbei zu unterstützen, bietet Novo Nordisk eine Infografik zum Thema Neueinstellung auf ein Mahlzeiteninsulin an. Die Infografik illustriert Patienten, warum der Blutzucker nach dem Essen stark erhöht sein kann, zu welchen Langzeitfolgen eine Nichtbehandlung führen kann und welche Chancen sich aus der Behandlung mit einem Mahlzeiteninsulin ergeben.
Anschaulich wird vermittelt, wie Mahlzeiteninsuline im Vergleich zu Basalinsulinen wirken und wann gespritzt werden sollte. Es wird auch illustriert, dass moderne Mahlzeiteninsuline im Vergleich zu den bisherigen schnell wirksamen Mahlzeiteninsulinen der schnell einsetzenden Insulinantwort gesunder Menschen noch näher kommen können – ebenfalls ein wichtiger Aspekt der Patienten-Motivation.

Mahlzeiteninsuline können Blutzuckerspitzen kontrollieren

Bedingt durch ihr Wirkprofil können moderne Mahlzeiteninsuline dazu beitragen, Blutzuckerspitzen nach dem Essen besser zu kontrollieren. So weist Faster aspart als modernes Mahlzeiteninsulin im Vergleich zu Insulin aspart (NovoRapid®) einen beschleunigten Wirkeintritt auf und führt zu einer doppelt so hohen Insulinexposition und einer 74% höheren blutzuckersenkenden Wirkung in den ersten 30 Minuten (1-3). Durch den schnellen Wirkeintritt kann Faster aspart die „Insulinlücke“ nach dem Essen verglichen mit Insulin aspart weiter schließen. Durch den schnellen Wirkeintritt ist eine Gabe bis zu 2 Minuten vor und bis zu 20 Minuten nach Beginn einer Mahlzeit möglich (1). Das macht den Einsatz für den Patienten sehr flexibel.

Quelle: NovoNordisk

Literatur:

(1) Fachinformation Fiasp®, aktueller Stand.
(2) Heise T et al. Diabetes Obes Metab 2015; 17: 682-688.
(3) Heise T et al. Clin Pharmacokinet 2017; 56: 551-559.


Anzeige:

Das könnte Sie auch interessieren

17. Patientenforum Lunge in Stuttgart

17. Patientenforum Lunge in Stuttgart
© adimas / Fotolia.com

Am 25. März veranstaltet der Lungeninformationsdienst zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung in Stuttgart sein 17. Patientenforum Lunge. Das Thema: „Aktuelles zu klinischen Studien in der Lungenforschung – Wie nützen sie den Patienten?“ Erstmals findet die Veranstaltung im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin statt. Ein weiterer Kooperationspartner ist der Deutsche Lungentag.

Tag gegen den Schlaganfall: COVID-19 kann einen Hirninfarkt begünstigen

Tag gegen den Schlaganfall: COVID-19 kann einen Hirninfarkt begünstigen
©SciePro - stock.adobe.com

Schwere Atemwegserkrankungen und Lungenentzündungen – das sind bekannte gravierende Auswirkungen von COVID-19. Doch das Virus kann – insbesondere bei schweren Verläufen – auch zu einem Schlaganfall führen. Darauf macht die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich des Tages gegen den Schlaganfall aufmerksam, der am 10. Mai als bundesweiter Aktionstag stattfindet. Zudem betont die DSG, dass ein Schlaganfall immer ein medizinischer Notfall ist und Erkrankte ihre Anzeichen ernst nehmen und sich in Behandlung begeben sollten – auch...

Rückenschmerzen: Ein Drittel der Deutschen geht mehrfach im Jahr nicht zur Arbeit

Rückenschmerzen: Ein Drittel der Deutschen geht mehrfach im Jahr nicht zur Arbeit
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Laut einer aktuellen GfK-Umfrage hat mehr als die Hälfte aller Deutschen mindestens zehnmal im Jahr Rückenschmerzen. Die von der Medserena AG beauftragte GfK-Umfrage zeigt, dass 34,5 Prozent aller Deutschen an bis zu sieben Tagen im Jahr aufgrund von Rückenschmerzen nicht ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen. Betrachtet man die befragten Berufsgruppen genauer, so liegt der höchste Anteil bei den Angestellten (36,7 Prozent). Das verursacht Jahr für Jahr einen hohen wirtschaftlichen Schaden für die Arbeitgeber. Nur durch verbesserte medizinische...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Typ-2-Diabetes: Unterstützung bei der Beratung zum Mahlzeiteninsulin "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Keine Krankschreibungen mehr via Telefon – Seit heute ist eine Krankschreibung via Telefon ohne den Patienten persönlich gesehen zu haben, nicht mehr erlaubt. Der Hausärzteverband fodert eine Verlängerung der „Corona“-Sonderregelung (dpa, 01.06.2020).
  • Keine Krankschreibungen mehr via Telefon – Seit heute ist eine Krankschreibung via Telefon ohne den Patienten persönlich gesehen zu haben, nicht mehr erlaubt. Der Hausärzteverband fodert eine Verlängerung der „Corona“-Sonderregelung (dpa, 01.06.2020).

Cookies

Diese Webseite benutzt Cookies, um den Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Ausserdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Allgemeine Geschäftsbedingungen und in den Datenschutzrichtlinien.

Verstanden