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Medizin

25. Juni 2019 Typ-2-Diabetes: Unterstützung bei der Beratung zum Mahlzeiteninsulin

Eine Intensivierung der Insulintherapie mit einem Mahlzeiteninsulin kann für Menschen mit Typ-2-Diabetes mit vielen offenen Fragen verbunden sein. Um bereits vor Therapiebeginn gezielt eventuelle Hürden abzubauen, ist jedoch eine umfangreiche Beratung und Information der Patienten wichtig. Eine Infografik soll Ärzte und Diabetesberater deshalb bei Gesprächen zur Neueinstellung auf ein Mahlzeiteninsulin unterstützen.
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Gerade Menschen mit Typ-2-Diabetes fällt der Einstieg in die intensivierte Insulintherapie mit einem Mahlzeiteninsulin oft schwer. Faktoren wie zusätzliches Messen und Spritzen können zu Bedenken führen. Daher ist es wichtig, den Patienten frühzeitig in die Erweiterung der Therapie einzubeziehen und zu erklären, warum dieser Schritt notwendig ist, beziehungsweise welche Chancen sich durch die Therapie mit einem modernen Mahlzeiteninsulin für ihn ergeben.

Unterstützung bei der Beratung

Um Ärzte hierbei zu unterstützen, bietet Novo Nordisk eine Infografik zum Thema Neueinstellung auf ein Mahlzeiteninsulin an. Die Infografik illustriert Patienten, warum der Blutzucker nach dem Essen stark erhöht sein kann, zu welchen Langzeitfolgen eine Nichtbehandlung führen kann und welche Chancen sich aus der Behandlung mit einem Mahlzeiteninsulin ergeben.
Anschaulich wird vermittelt, wie Mahlzeiteninsuline im Vergleich zu Basalinsulinen wirken und wann gespritzt werden sollte. Es wird auch illustriert, dass moderne Mahlzeiteninsuline im Vergleich zu den bisherigen schnell wirksamen Mahlzeiteninsulinen der schnell einsetzenden Insulinantwort gesunder Menschen noch näher kommen können – ebenfalls ein wichtiger Aspekt der Patienten-Motivation.

Mahlzeiteninsuline können Blutzuckerspitzen kontrollieren

Bedingt durch ihr Wirkprofil können moderne Mahlzeiteninsuline dazu beitragen, Blutzuckerspitzen nach dem Essen besser zu kontrollieren. So weist Faster aspart als modernes Mahlzeiteninsulin im Vergleich zu Insulin aspart (NovoRapid®) einen beschleunigten Wirkeintritt auf und führt zu einer doppelt so hohen Insulinexposition und einer 74% höheren blutzuckersenkenden Wirkung in den ersten 30 Minuten (1-3). Durch den schnellen Wirkeintritt kann Faster aspart die „Insulinlücke“ nach dem Essen verglichen mit Insulin aspart weiter schließen. Durch den schnellen Wirkeintritt ist eine Gabe bis zu 2 Minuten vor und bis zu 20 Minuten nach Beginn einer Mahlzeit möglich (1). Das macht den Einsatz für den Patienten sehr flexibel.

Quelle: NovoNordisk

Literatur:

(1) Fachinformation Fiasp®, aktueller Stand.
(2) Heise T et al. Diabetes Obes Metab 2015; 17: 682-688.
(3) Heise T et al. Clin Pharmacokinet 2017; 56: 551-559.


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