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Medizin

30. Oktober 2019 Umfrage zu „20 Jahre Voltaren“: So geht die Generation 60+ mit Bewegungsschmerzen um

Ende der 90er steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Heute sind Gesundheit, Achtsamkeit, Ernährung oder Fitness viel diskutierte Themen in Online-Foren und den digitalen Medien. Patienten und Apothekenkunden sind so aktiv, vernetzt und informiert wie nie zuvor. Und: Sie nehmen ihre Gesundheit selbst in die Hand. Das gilt auch für die Generation 60+: Allein in den vergangenen 10 Jahren hat sich der Anteil der Internetnutzer unter den Ü-65-Jährigen mehr als verdoppelt. Yoga-Kurse für Ältere boomen ebenso wie sanfter Sport: So verzeichneten Fitnessstudios hierzulande allein in den vergangenen 4 Jahren einen Zuwachs von 20% bei den Best Agern.
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Eine aktuelle Statista-Studie im Auftrag von Voltaren zeigt: Auch der Umgang mit Schmerzen hat sich bei der Altersgruppe 60+ in den vergangenen 20 Jahren verändert. Betroffene setzen sich mit ihrem Körper und dessen Signalen heute ganzheitlicher auseinander. Schmerz wird aktiv und präventiv bekämpft und offen thematisiert. Die Beratung durch Ärzte, PTA und Apotheker erhält durch den Fokus auf einen ganzheitlicheren Behandlungsansatz einen neuen Stellenwert.
Voltaren steht für schnelle Hilfe bei Schmerzen – früher wie heute. Wir begleiten Ärzte, PTA, Apotheker sowie Betroffene seit 20 Jahren mit Informationen rund um das Thema Prävention von Bewegungsschmerz und unterstützen mit unseren rezeptfreien Produkten eine effektive Linderung.

Verändertes Körperbewusstsein

Fast zwei Drittel der Ü-60-Jährigen leiden der Umfrage zufolge häufig unter Bewegungsschmerzen. Meist ist es der Rücken oder das Knie, oft auch die Schulter, die Hüfte oder der Nacken. Die heute Ü-60-Jährigen geben an, dass sich die Wahrnehmung des Körpers und das eigene Verhalten in den vergangenen 20 Jahren verändert haben:
  • Selbstmedikation: 22% der Befragten sagen, dass sie heute mehr Vertrauen in rezeptfreie Produkte aus der Apotheke haben als vor 20 Jahren. Vor allem bei Betroffenen der Zielgruppe der 60- bis 69-Jährigen, die gelegentlich Schmerzen haben, zeigt die Umfrage: Vor dem Arztbesuch ist eine aktive Selbstmedikation der erste Schritt, um Schmerzen zu bekämpfen. 67% der Befragten setzen dabei auf Hausmittel wie Wickel und mehr Bewegung. Bei den rezeptfreien Gelen und Cremes ist Voltaren bei 78% der Befragten, die schmerzlindernde Gele nutzen, das Schmerzmittel Nr. 1. Um Betroffene bei der effektiven Selbstmedikation zu unterstützen, ist die individuelle Beratung von Anfang an wichtig. So können PTA und Apotheker Kunden nicht nur zu konkreten Produkten, sondern auch zu einer ganzheitlicheren Schmerzlinderung und -prävention beraten.
  • Bewegung und Ernährung: Aufgrund von Bewegungsschmerzen gehen heute 84% der Befragten achtsamer mit ihrem Körper um als noch vor 20 Jahren. Bei den Frauen trifft dies sogar auf 87% zu. 80% der Befragten setzen auf mehr Bewegung – in der Altersgruppe der 65- bis 69-Jährigen sogar fast 90%. Mehr als die Hälfte achtet auf eine gesunde Ernährung, um Schmerzen ganzheitlich zu lindern.
  • Lebendiger Austausch: Bei auftretenden Bewegungsschmerzen holen sich die meisten Betroffenen nach wie vor Rat bei ihrem Allgemeinarzt (76%). Aber auch Freunde und Bekannte spielen heute eine wesentlich größere Rolle bei der Informationsbeschaffung als vor 20 Jahren. Schmerzen sind kein Tabu mehr: Vor allem Frauen tauschen sich häufig und offen zu diesem Thema aus. Mit dem Internet und speziellen Themenforen stehen heute weitaus mehr Informationsquellen und Plattformen für den Austausch zur Verfügung – für die Befragten gehört das Internet zu den wichtigsten Informationsquellen (33%; Mehrfachnennungen möglich). Trotz der Informationsflut aus dem Internet kann „Dr. Google“ den Rat von erfahrenen Experten aber nicht ersetzen. Darüber hinaus ist heute auch die Apotheke häufiger Anlaufstelle für Informationen zu Bewegungsschmerzen als früher – der Anteil der Betroffenen, die in der Apotheke Rat suchen, stieg von 10 auf 14%. Mit einer fundierten Beratung können sich PTA und Apotheker Betroffenen als kompetente Anlaufstelle empfehlen, die sie bei der aktiven Selbstmedikation mit wichtigen Informationen und bewährten Mitteln unterstützt.
Differenziertes Angebot

Seit 20 Jahren unterstützt Voltaren als Schmerzexperte in der Selbstmedikation dabei, achtsam mit dem eigenen Körper umzugehen und die Freude an Bewegung zu erhalten. Vom gelegentlichen Zwicken nach dem Sport vor 20 Jahren, als Schmerzen für die heute Ü-60-Jährigen noch eher selten ein Thema waren, bis hin zur häufigeren Behandlung von Bewegungsschmerzen. Mit dem bewährten Wirkstoff Diclofenac unterstützt Voltaren die individuelle Selbstmedikation für eine effektive Schmerzlinderung am Bewegungsapparat. Das Produktspektrum ist dabei im Laufe der Jahre immer vielfältiger geworden: Angefangen mit Voltaren Schmerzgel, das dank seines Wirkstoffes Diclofenac und dessen 3-fachwirkung Schmerzen stoppt, Entzündungen bekämpft und die Heilung fördert, über Voltaren Schmerzgel forte, das mit seiner doppelten Wirkstoffkonzentration und einem Permeationsverstärker bis zu 3-mal besser durch die Haut dringt und für eine effektive Schmerzlinderung lediglich morgens und abends aufgetragen werden muss, bis hin zu Voltaren Dolo, der Tablette gegen Rückenschmerzen, dem diskreten Voltaren Wirkstoff-Pflaster und Voltaflex, der Tablette mit Glucosamin zur Förderung der Gelenkgesundheit. Die neueste Ergänzung des Portfolios ist das Voltaren Wärmepflaster zur Linderung von Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen ganz ohne Wirkstoff. So passt Voltaren zu einem aktiven Lebensstil und dem proaktiven Umgang mit Schmerzen.
Die Umfrage zeigt, dass neben einem effektiven Schmerzmittel auch die Themen Bewegung und Ernährung eine wichtige Rolle spielen. Mit einer ganzheitlichen Beratung in Arztpraxen und Apotheken können Betroffene dabei unterstützt werden – Voltaren steht ihnen hier mit einem breiten Informationsangebot zum Thema Bewegungsschmerz zur Seite: So finden sich auf der Voltaren-Website gelenkschonende Yoga-Übungen oder Rezepte sowie ein individueller Workout-Coach.

Im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums von Voltaren wurden für die repräsentative Studie Mitte September 2019 insgesamt 550 Teilnehmer zwischen 60 und 85 Jahren befragt, die in den letzten beiden Jahren Schmerzen bei oder nach Bewegung hatten.

Quelle: GSK


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