Freitag, 5. Juni 2020
Navigation öffnen

Medizin

02. April 2020 Visualisierungs-Tool zur Darstellung von Intensivbetten-Kapazitäten

Ein Team von Informatikern der Universität Konstanz um Prof. Dr. Daniel Keim, Professor für Datenanalyse und Visualisierung, hat ein Visualisierungs-Tool mit dem Namen Coronavis (kurz für Corona-Visualisierung) entwickelt. Diese Software ermöglicht es Ärzten, einen Überblick über die Intensivbetten-Kapazitäten deutscher Krankenhäuser zu erhalten.
Anzeige:
Bislang gibt es lediglich das DIVI-Intensivregister – eine Website, die Ende Februar 2020 von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), dem Robert Koch-Institut (RKI) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ins Leben gerufen wurde. Auf dieser Online-Plattform können freie Intensivbetten mit und ohne Beatmungsplätze in allen Kliniken Deutschlands registriert und abgefragt werden. Dabei wird jedoch nicht die tatsächliche Anzahl der verfügbaren Intensivbetten angegeben, sondern nur Kapazitäten wie „verfügbar“, „begrenzt“ oder „ausgelastet“ ausgewiesen.

Das Programm entstand auf Initiative von Prof. Dr. Oliver Deussen, Arbeitsgruppe Visual Computing, an der Universität Konstanz und Prof. Dr. Hans-Joachim Kabitz, Chefarzt, Internist und Pneumologe am Klinikum Konstanz.

Lesen Sie den gesamten Artikel mit weiteren Informationen zum Testverfahren im Online-Magazin der Universität Konstanz, campus.kn:
https://www.campus.uni-konstanz.de/wissenschaft/universitaet-konstanz-entwickelt-visualisierungs-tool-zur-bundesweiten-darstellung-von-intensivbetten-kapazitaeten

 

Quelle: Universität Konstanz


Anzeige:

Das könnte Sie auch interessieren

Rund 40 Prozent der Angstpatienten brechen MRT-Untersuchung ab

Rund 40 Prozent der Angstpatienten brechen MRT-Untersuchung ab
© Medserena AG

Klaustrophobie hält 15 Prozent der Patienten davon ab, sich trotz starker Schmerzen mittels der Magnetresonanztomografie untersuchen zu lassen. Dies hat für Ärzte, Therapeuten und Krankenkassen kostenintensive Folgen. Am schlimmsten betroffen ist jedoch der Patient selbst: Statt sich einer Diagnose zu stellen, leidet er oftmals monatelang unter starken Schmerzen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Angstpatienten die MRT-Untersuchung akzeptieren, wenn Fachpersonal sie vor und während des Termins persönlich intensiv begleitet und berät. Zudem ist es wichtig, dass...

"Sleep like a Baby": App für digitale Schlaftherapie

"Sleep like a Baby": App für digitale Schlaftherapie
@ drubig-photo / Fotolia.com

Die britische Firma Abson Development hat mit "Sleep like a Baby" eine neue Lifestyle-App veröffentlicht, um Schlafprobleme von Erwachsenen, Kindern und Säuglingen zu lösen. "Schlaf ist bekannterweise sehr wichtig, aber viele Menschen haben aufgrund von verschiedenen Faktoren, wie Stress, einem neugeborenen Kind oder einem Tinnitus, immer wieder Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen", sagt Entwickler Lance Abson.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Visualisierungs-Tool zur Darstellung von Intensivbetten-Kapazitäten"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Thüringer Landesregierung verlängert „Corona“-Regeln bis 12. Juni – Thüringen wird demnach weiter an einer Mund-Nasenschutz-Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften festhalten (dpa, 04.06.2020).
  • Thüringer Landesregierung verlängert „Corona“-Regeln bis 12. Juni – Thüringen wird demnach weiter an einer Mund-Nasenschutz-Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften festhalten (dpa, 04.06.2020).

Cookies

Diese Webseite benutzt Cookies, um den Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Ausserdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Allgemeine Geschäftsbedingungen und in den Datenschutzrichtlinien.

Verstanden