Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

Adäquate Behandlung kann Amputation bei pAVK-Patienten verhindern

Aktuelle Daten aus der Versorgungsforschung zeigen, dass die Versorgung von pAVK-Patienten mit leitliniengerechten Therapieempfehlungen unzureichend ist. So werden deutschlandweit 40% der Amputationen bei Patienten mit kritischer Extremitätenischämie durchgeführt, obwohl zuvor keine adäquate Bildgebung (CT/MR-Angiographie) erfolgt ist. Der Anteil der Amputationen ohne eine Revaskularisationsmaßnahme, z. B. durch einen minimalinvasiven Kathetereingriff oder eine Bypass-OP, ist sogar noch höher.

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