Donnerstag, 29. September 2022
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Medizin

Analyse: Lücken in den Prognosemodellen in der NeuroIntensivmedizin – gemeinsame Stellungnahme

Die Prognose hat in der Versorgung von Patienten in der NeuroIntensivmedizin, bei der viele Krankheiten entweder tödlich verlaufen oder zu erheblichen Behinderungen führen, einen hohen Stellenwert und beeinflusst häufig Entscheidungen im Bezug auf die Akutversorgung und die langfristige Unterstützung. Dabei hat insbesondere die Kommunikation der zu erwartenden Funktionsverluste an den Patienten und die nahestehenden Angehörigen eine wichtige Bedeutung. Für die verschiedenen Krankheitsbilder sind zahlreiche Modelle zur Vorhersage der Sterberate oder des funktionellen Status entwickelt worden. Dabei bestehen große Bedenken, inwieweit die zahlreichen Prognosemodelle zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs bei den verschiedenen neurologischen und neurochirurgischen Krankheitsbildern erhebliche Lücken aufweisen.

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