Dienstag, 4. Oktober 2022
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Medizin

Arterielle und venöse Thromboembolien: Sicherheitsprofil von Rivaroxaban in Studien durch Daten aus Praxisalltag bestätigt - Patienten-Versorgung noch nicht optimal

Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) und einem zusätzlichen Risikofaktor für einen Schlaganfall sollten eine orale Antikoagulation erhalten. Allerdings zeigt die aktuelle Auswertung des GARFIELD-AF-Registers, dass diese Empfehlung in der Praxis nicht konsequent umgesetzt wird. "Nach wie vor werden viele Patienten mit erhöhtem Schlaganfallrisiko nicht antikoaguliert. Andere erhalten eine Thrombose-Prophylaxe, obwohl sie diese nicht benötigen und anstelle von Antikoagulanzien kommen zu oft die weniger wirksamen Thrombozytenaggregationshemmer zum Einsatz", sagt PD Dr. Friedhelm Späh, Krefeld. Die Mehrzahl der Patienten wird noch mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) behandelt, obwohl immer mehr Studien zeigen, dass neue orale Antikoagulanzien (NOAK) wie Rivaroxaban wichtige Therapievorteile haben.


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