Sonntag, 25. September 2022
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Medizin

Asthma: Klimawandel erhöht Anforderungen an Therapie

Asthma: Klimawandel erhöht Anforderungen an Therapie
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com
Klimawandel und Luftverschmutzung erhöhen die Häufigkeit von Allergien und Asthma bronchiale. Das zeigt der aktuelle Report der American Academy of Allergy, Asthma & Immunology (AAAAI) (1). Dieser Aspekt kommt vor allem während der Pollensaison im Frühjahr zum Tragen, wenn sich die Symptome des durch Pollen induzierten allergischen Asthmas verstärken. Sowohl Ärzte als auch Patienten stehen in dieser Periode vor einer besonderen Herausforderung: Zum einen kann die Symptomatik erkrankungsuntypisch verlaufen, was häufig fehlinterpretiert werden kann. Zum anderen können sich spontan kritische Situationen entwickeln, die Alltagsaktivität und Lebensqualität des Betroffenen erheblich beeinträchtigen können. Hier sind antiasthmatische Therapien gefragt, die flexibel auf den individuellen Bedarf angepasst werden können, wie z.B. die extrafeine Fixkombination aus dem inhalativen Kortikosteroid (ICS) Beclometason und dem langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) Formoterol. Die duale Fixkombination steht in 2 Dosierungen (100/6 μg bzw. 200/6 μg) und 2 Devices zur Verfügung.

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