Donnerstag, 9. Februar 2023
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Medizin

Asthma und COPD: Bessere Symptomkontrolle und weniger Exazerbationen durch leitliniengerechte Kombinationstherapien

Sowohl bei Asthma bronchiale als auch der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist die inhalative Verabreichung von Medikamenten nach wie vor die Therapie der Wahl. Wann inhalative Kortikosteroide (ICS), langwirksame β2-Rezeptoragonisten (LABA) oder langwirksame Muskarinrezeptor-Agonisten (LAMA) - alleine oder in Kombination - zum Einsatz kommen sollten, erläuterten Experten auf einem Symposium im Rahmen des 57. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP). Neues gibt es zudem in der Asthma-Leitlinie: Bei der Single Inhaler Maintenance and Reliever Therapy (SMART) kann nun bei Patienten der Stufe 3 bis 5 die gleiche ICS/Formoterol-Fixkombination verwendet werden. So kann bei Atemnot sichergestellt werden, dass der Patient zusätzlich zu einem Bronchodilatator auch das entzündungshemmende ICS inhaliert.

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