Freitag, 2. Dezember 2022
Navigation öffnen
Medizin

Ausgangsviruslast und fortgeschrittene Leberschäden als Prädiktoren: Chronische Hepatitis C - Frühe Therapie erhöht Heilungschance und Lebensqualität

In ihren kürzlich aktualisierten Empfehlungen zur Therapie der chronischen Hepatitis C (1) rät der Bundesverband Niedergelassener Gastroenterologen (bng) dazu, die Behandlung frühzeitig im Verlauf der chronischen Infektion einzuleiten. Eine aktuelle Literaturrecherche und Analyse stützt dieses Konzept für den Genotyp 1 (Anhang I). Ein früher Therapiebeginn kann demzufolge die Heilungsraten, gemessen als anhaltendes virologisches Ansprechen (SVR- sustained virological response), steigern und in der Folge auch die Lebensqualität der betroffenen Patienten. Derzeit gilt die Tripletherapie mit Peginterferon alfa/Ribavirin (PR) und einem Proteaseinhibitor wie Telaprevir (Incivo®) als Standard in der Behandlung der chronischen Hepatitis C Genotyp 1 (2).


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Ausgangsviruslast und fortgeschrittene Leberschäden als Prädiktoren: Chronische Hepatitis C - Frühe Therapie erhöht Heilungschance und Lebensqualität"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.