Freitag, 3. Februar 2023
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Medizin

Ausmaß eines hypoxischen Hirnschadens kann mittels Kältetherapie verringert werden

Tausende Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen sogenannten hypoxischen Hirnschaden durch einen Sauerstoffmangel des Gehirns – etwa nach einem Unfall, einer Vergiftung oder einem Herzstillstand. So beispielsweise auch der niederländische Prinz Friso von Oranien-Nassau, der seit einem Lawinenunglück im Februar 2012 im Koma liegt. Nur die wenigsten Betroffenen finden danach wieder in ihr altes Leben zurück. Die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) weist jedoch darauf hin, dass sich das Ausmaß der neurologischen Schäden verringern ließe, wenn Ärzte die Körpertemperatur des Patienten kontrolliert absenken.
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