Dienstag, 29. November 2022
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Medizin

Chronisch-entzündliche Arthrose: Radionuklid-Behandlung kann künstliches Gelenk verhindern

Arthrose ist der häufigste Grund für künstlichen Gelenkersatz an Knie oder Hüfte. Bei jedem dritten Betroffenen geht der Gelenkverschleiß mit einer Entzündung der Gelenkinnenhaut einher. In diesem Fällen kann eine Injektionstherapie mit Radionukliden die Schmerzen stoppen und eine Prothese auf mehrere Jahre hinauszögern. Die sogenannte Radiosynoviorthese (RSO) sollte daher bei entzündlicher Arthrose vor einem operativen Eingriff erwogen werden, erklärt der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN). Auch bei Gelenkergüssen oder Beschwerden nach dem Einsatz von künstlichen Gelenken kann die RSO hilfreich sein. Die Injektionstherapie ist eine Kassenleistung, dauert eine Stunde und wird an vielen nuklearmedizinischen Kliniken und Gemeinschaftspraxen durchgeführt.


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