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Medizin
26. März 2021

T-Zell-Therapie des mit dem Hepatitis-B-Virus assoziierten HCC

Etwa 20% aller weltweit auftretenden onkologischen Erkrankungen stehen im Zusammenhang mit Infektionen, viele davon bedingt durch Viren. So sind in Deutschland etwa 3-16% der hepatozellulären Karzinome (HCC) mit einer chronischen Hepatitis B (HBV) assoziiert. Im Fall von HBV steht zwar ein effektives Vakzin zur Verfügung, dennoch steigt die Inzidenz. Hinzu kommt, dass HCC Strahlen- und Chemotherapie-resistent und daher insgesamt sehr schwierig zu behandeln sind. Aufgrund der Assoziation mit HBV und der Option, virale Antigene als Zielstrukturen für die T-Zellen zu verwenden, wird nun die Möglichkeit einer T-Zell-Therapie erprobt. Tatsächlich hat sich die T-Zell-Therapie zu einer realisierbaren Option für die Behandlung des HBV-assoziierten HCC entwickelt.
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Der Beitrag „T-Zell-Therapie des mit dem Hepatitis-B-Virus assoziierten HCC“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 03/2020 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Dr. rer. nat. Karin Wisskirchen


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