Donnerstag, 29. September 2022
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Medizin

COPD: Biomarker Eosinophile weiterhin kontrovers diskutiert

COPD: Biomarker Eosinophile weiterhin kontrovers diskutiert
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Nach dem GOLD-Update 2019 bestimmen immer mehr behandelnde Ärzte bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) den Anteil von Eosinophilen im Blut. Denn der aktuelle Report definiert erstmals Eosinophilen-Schwellen-Werte, die für ein gutes Ansprechen auf eine Therapie mit einem inhalativen Kortikosteroid (ICS) sprechen (1). Trotzdem wird der Stellenwert dieses Biomarkers noch kontrovers diskutiert. Die deutschen Leitlinien halten sich bezüglich der Empfehlung eines Schwellenwertes zurück (2). Generell zeichnet sich ab, dass es eine spezifische Gruppe von COPD-Patienten gibt, bei der der Biomarker hochrelevant ist. Insgesamt spricht die Studienlage zum Stellenwert der Eosinophilen bei der Therapieentscheidung eher für ein Kontinuum statt für einen starren Grenzwert. Die Hintergründe dieser Diskussion erläuterten Experten bei einer von Chiesi organisierten Pressekonferenz in Köln.

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