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Medizin
12. September 2018

COPD-Exazerbationen verhindern oder zielgerichtet behandeln

Exazerbationen zu erkennen und wirksam zu behandeln, ist entscheidend bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Denn sie sind nicht nur belastend, sondern stellen einen wesentlichen Prognosefaktor im Verlauf der Erkrankung dar. Darüber waren sich die Referenten beim Chiesi-Symposium im Rahmen der 11. Pneumologischen Praxistage in Berlin einig. Prof. Dr. Adrian Gillissen, Ermstalklinik Bad Urach, verwies darauf, dass jede Exazerbation ein guter Prädiktor für eine weitere sei: „Die Exazerbation ist ein Risikofaktor an sich. Je schwerer und häufiger sie auftritt, desto schneller ist die Krankheitsprogression und desto schlechter die Überlebensprognose.“ „Noch besser ist es jedoch, Akutschübe zu vermeiden“, ergänzte PD Dr. Christian Geßner, niedergelassener Pneumologe aus Leipzig.

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